Die Idee kam mir gerade beim Duschen.
Die Temperaturstabilität beim Bezug ist bekanntlich ein Problem, vor allem bei kleinen Maschinen.
Nach meinem Verständnis gibt es grundsätzlich zwei Lösungsansätze:
Meine Idee ist nun quasi beide Ansätze zu vermischen:
- a) kurze Reaktionszeit zum Aufheizen des Frischwassers (bräuchte gut steuerbare, starke und effiziente Heizung)
b) träge Temperaturänderung durch grosses Heisswasservolumen
Ein mittelmässig grosser Boiler (180 ml) wird auf hohe Temperatur geheizt (130 °C, 2.7 bar). Beim Bezug dosiert ein Mischventil exakt so viel Kaltwasser dazu, dass die gewünschte Zieltemperatur konstant erreicht wird.
Dazu bräuchte es natürlich einen schnellen Temperaturfühler beim Ventil und einen möglichst kurzen Weg vom Mischer zum Kaffee.
Damit wären schnelle Reaktion (Temperatursonde, Ventil, bereits heisses Wasser) und grösseres Volumen (Boiler+Kaltwasser) bei kurzer Aufheizzeit und wenig Wasserverbrauch erreicht.
Als netter Nebeneffekt stünde fast ständig Dampf für den Cappu zur Verfügung - ungewohnt bei einem Einkreiser.
Habe allerdings noch nichts gerechnet (Physik ist sowieso schon lange her).
Was haltet Ihr davon? Gibts sowas schon? Wäre das machbar?
P.S.
Als Alternative hätte ich da noch eine "strahlende" Idee zur Lösung a)![]()


LinkBack URL
About LinkBacks
Zitieren

Lesezeichen