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  1. #1
    Schui ist offline Neuer Benutzer
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    Standard Anti-Kalkfilter im Wassertank

    Hallo,

    wer hat Erfahrungen mit Kalkfiltern die auf den Ansaugschlauch im Wassertank gesteckt werden ? Ersetzen sie z.B einen Britta Wasserfilter?

  2. #2
    saecoroyal ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Anti-Kalkfilter im Wassertank

    Diese aufteckbaren Filter gibt es entweder als regenerierbare Ionentauscher oder als mit Filtergranulat wiederbefüllbare Aktivkohlefilter.
    Gib' mal Filter oder Wasserfilter in die Suche ein, lies alles und melde Dich dann in ein paar Tagen wieder.

  3. #3
    Dominik ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Anti-Kalkfilter im Wassertank

    Hallo ihr!

    Vielleicht habe ich nicht richtig gesucht, aber ich bilde mir ein wenig Erfahrungsberichte zu diesen Tankwasserfiltern gefunden zu haben...
    Also falls ich nicht daneben liege, würde ich die obige Frage gerne noch mal wiederholen.
    In der Hoffnung auf neue Erkenntnisse im Kampf gegen hartes Wasser...

    DOMINIK
    ECM Mechanika III (poliert) / Mazzer Mini E-A (schwarz)

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  4. #4
    Gianni ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Anti-Kalkfilter im Wassertank

    Hallo,
    (imho) halte ich von den aufsteckbaren Filtern wenig, weil teuer und nicht absehbar, wann genau die Filterwirkung nachlässt.
    Hier im Board gibt es, soweit ich das überblicke, die Britta-Filter-Fraktion, und die Wasser-Verschneide-Fraktion (Verschnitt mineralarmes Mineralwasser mit Leitungswasser/mineralreiches Mineralwasser, nach der Formel: 1,4 Ca +2,3 Mg /:10, wobei du dann auf einen Härtegrad zwischen 7 und 9 kommen musst.
    Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile (Brittafilter muss regelmäßig gewechselt werden, dafür hast du keine Schlepperei mit Wasserflaschen).
    Hoffe das hilft dir weiter.
    Saluti
    Gianni
    Vibiemme Domobar DB mit PID +Cimbali Max Automatic;
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    LM-Einer, LM-Tamper

  5. #5
    cappufan ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Anti-Kalkfilter im Wassertank

    Hi,
    der einfachste Weg ist wohl der Aufsteckfilter im Wassertank. Wenn ich das richtig gelesen habe, dann verhindern diese Ionentauscher, daß sich Kalk aus dem Wasser in der Maschine festsetzt.
    Wenn man auf Hygiene achtet, wechselt man diese Kartusche einmal im Monat.
    Ich persönlich würde aus Angst vor Verkeimung auf jeden Fall kurze Wechselintervalle einhalten, immer hin liegt die Filterpatrone in warmem Wasser.
    Ich habe hier schon gelesen, daß einige Leute einen Silberlöffel in den Tank legen.
    Von Brita gibt es inzwischen neue "Maxtra" Kartuschen, die mir pers. besser als die alten gefallen. Das Filtern geht einfach und schnell, alles ist lebensmittelecht und TÜV besiegelt. Der Filter hängt in kaltem Wasser (die Marella o.ä. Filterbehälter sind extra schmal geschnitten, damit sie in die Kühlschranktür passen) und enthält m. W. außerdem Silberionen, um einer Verkeimung vorzubeugen. Wir füllen täglich frisches Brita gefiltertes Wasser nach. Nach 1 Monat wird auch diese (m. M. n. hygienischere Filtermethode) Kartusche gewechselt.
    Ob und inwieweit der Kalkschutz ausreicht, kann man mit einem Teststreifen o.ä. aus Apotheke oder Aquarienshop testen (hab ich aber nicht gemacht). Brita gibt an, daß das Wasser um einen Härtebereich weicher wird (von hart auf mittel, von mittel auf weich z. B.).
    Leider wird selten angegeben, was für Granulat in den Aufsteckfiltern verwendet wird. Manches ist gelb und kann evtl. auch das Wasser verfärben. Ich hatte mir deshalb mal die Qualitätsfilterpatronen von ECM gekauft, für die es von ECM eine Beschreibung des Granulats gibt, die ich mir mal habe schicken lassen. Leider sind die Kartuschen ziemlich dick im Durchmesser (bei Interesse hätte ich noch einige versiegelte Patronen zu verkaufen, einfach PN an mich) und passen nicht in jeden Tank (bzw. muß man die Öffnung vergrößern).
    Ionentauschergranulat läßt sich regenerieren (mit Salz, dazu gibt es im Forum Threads), aber dabei wird außer Acht gelassen, daß die Plastikkartusche evtl. verkeimen kann - gut, das Wasser wird eh nochmal richtig hoch erhitzt, bis man es trinkt, aber mich stört das eben trotzdem.
    Man kann natürlich auch auf kalkarmes Mineralwasser zurückgreifen - mich nervt dabei aber die Schlepperei der Flaschen bzw. die Lagerung des Pfandleerguts und auch die Verschwendung von Mineralwasser für nutzlose Leerbezüge (man kann die evtl. zurück in den Tank leiten, was mir allerdings nicht so zusagt).
    Die ganzen Probleme hat man beim Einkreiser nicht - Leitungswasser, ab und zu entkalken...
    Richtig toll ist eigentlich keine Methode, aber aus hygienischer Sicht finde ich das Brita-Filtern persönlich am besten.
    Ich hab mir ein Jahreskit bei Amazon gekauft, inkl. Behälter und 12 Kartuschen, zum kleinen Angebotspreis, und es nicht bereut.
    Kann aber sein, daß mein Wasser schon zu weich wird. Dann sollte man es mit Leitungswasser verschneiden.
    Eingelagert: Rancilio Silvia V3 + Mahlkönig Vario Home V2. Moccamaster KBT 741, Aeropress + Hario Slim Handmühle.
    Vorherige Mühlen: Gaggia MM, Ascaso i2-mini, Macap M4, Mazzer Mini E/B, Iberital Challenge, Mahlkönig Vario Home V1, Mazzer Kony E, Compak K-3 T

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  6. #6
    Dominik ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Anti-Kalkfilter im Wassertank

    Danke schon mal für die Antworten!
    Ich benutze bisher auch den BRITA Maxtra Filter. Allerdings habe ich irgendwie das Gefühl, dass ich die Maschine doch recht häufig entkalken muss. Na ja, jetzt bin ich halt in der letzten Zeit immer wieder auf diese Tankentkalker gestoßen, die es, wie schon geschrieben, auch von ECM gibt. Kommt mir günstiger vor als die BRITA-Filter und man muss das Wasser auch nicht erst durch den Filter laufen lassen, andererseits nehme ich das BRITA-Wasser inzwischen auch für Tee und zumindest mir schmeckt er so besser.
    Wenn ich laut Stadwerkeanalyse Wasser mit 15°dH habe, reicht mir dann der BRITA-Filter, oder ist das Wasser noch zu hart, was auch das dauernde Entkalken erklärt?
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  7. #7
    cappufan ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Anti-Kalkfilter im Wassertank

    Hi,

    die ECM Filter sind insofern ja günstig, als man sie 2 Monate verwenden kann (und in Deinen Tank passen sie ja auch).

    Inwieweit Dein Wasser entkalkt wird, würde ich einfach mal die Brita Hotline fragen, dann weißt Du es ganz genau.

    Wie oft mußt Du denn mit Brita entkalken bzw. woran merkt man eigentlich, wann der Entkalkungszeitpunkt gekommen ist?
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  8. #8
    Dominik ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Anti-Kalkfilter im Wassertank

    Ich hab´s daran gemerkt, dass die Maschine einfach keinen Druck mehr aufgebaut hat. Außerdem hat sie ganz komische Geräusche gemacht... Ich hab´ das damals auch hier im Forum gepostet.
    Dann wollte ich das Ding einfach wieder an ECm zurückschicken, da hat man mir in dem Geschäft, wo ich sie gekauft habe, empfohlen, sie mal zu entkalken.
    Tja, was soll ich sagen, danach war alles wieder in Ordnung. Und jetzt entkalke ich sie eben, wenn sie erste Schwächeanzeichen von sich gibt und warte nicht mehr, bis kein Kaffee mehr rauskommt...
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  9. #9
    cappufan ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Anti-Kalkfilter im Wassertank

    ..aha! Und entkalkst Du die selbst oder läßt Du das in der Werkstatt machen?
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  10. #10
    Milkyway ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Anti-Kalkfilter im Wassertank

    Also fürn Kaffee/Espresso nehme ich kein, wie auch immer, gefiltertes Wasser mehr!

    Das Wasser hier in Frankfurt ist soweit ich weiß sehr hart und kalkhaltig. Nachdem ich es gefiltert benutzt hatte, schmeckte der Espresso immer bitter und ungefiltert war es auch nicht das wahre.

    Jetzt nehme ich billiges Mineralwasser ohne Kohlensäure und alles ist gut.

    Zum trinken filtere ich übrigens weiter mit Brita-Filtern.

    Grüße

    Frank
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