Matschiger Puck & Gleichgewicht zwischen Mahlgrad und Tampern
Wenn ich einen matschigen Kaffeepuck habe liegt das doch vermutlich daran, daß "das Wasser schlecht ablaufen kann", oder?
Gröber mahlen oder schwächer tampern sollten, wenn ich das richtig sehe, dann logischerweise Abhilfe schaffen. Das hat dann natürlich zur Folge, daß sich die Durchlaufzeit ändert, die jetzt ziemlich optimal eigestellt ist.
Ich könnte natürlich gröber mahlen und fester tampern oder umgekehrt. Wie ist denn der Zusammenhang zwischen Mahlgrad und Tampern? Rein physikalisch kann ich wahrscheinlich mit der richtigen Kombination der beiden Größen immer auf 25 s Durchlaufzeit kommen (z.B. Sandkorngrob mahlen und mit ner Tonne tampern)? Wo liegt das Optimum und wie finde ich das raus?
Wie kann ich diesem Dilemma entkommen? Oder besser gefragt, was ist das Problem, wenn der Kaffeepuck matschig ist? Hat das geschmackliche Nachteile?
Björn
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