Hallo zusammen,
eine neue Sanitärinstallation wir eh durchgeführt, Kosten spielen nicht die Hauptrolle- insoweit kann kreativ geplant werden
Es geht um das hier schon öfter diskutierte Problem von Druckschwankungen im Leitungssystem. Ein Druckminderer soll rein, verstellbar mit Manometer- so weit, so klar.
Konkretes Problem: Ich gehe von einer bestehenden Wasserleitung aus und möchte zum einen meine Espressomaschine und zum anderen eine Spüle und ein Handwaschbecken (die öfter mal verwendet werden) versorgen. Wenn ich nur 1 Abzweig von der Hauptleitung nehme, dann kommen, in räumlicher Reihenfolge, zuerst Waschbecken und Spüle und dann die Maschine. Ggf. könnte man auch die Leitung in einem Bogen verlegen, so daß die Reihenfolge beliebig ist, z.B. also mit der Espressomaschine am Anfang. Da die aber ja einen vorgeschalteten Druckminderer braucht und das Warmwasser für die beiden anderen Entnahmestellen wahrsch. durch einen Durchlauferhitzer erzeugt wird, macht das IMHO nicht viel Sinn.
Frage: Sind die Druckschwankungen durch Wasserentnahme am Waschbecken / an der Spüle (welche ja "vorgeschaltet" sind) Dank Druckminderer vor der Maschine zu vernachlässigen? Es ist nicht davon auszugehen, daß beide vorgeschalteten Entnahmestellen gleichzeitig beansprucht werden.
Oder wäre die 2. Variante der Installation besser:
2 Abzweige von der Hauptleitung: einer für Spüle/WB und einer nur für die Maschine (davor wieder ein Druckminderer um ggf. Schwankungen in der Hauptleitung auszugleichen).
Gruß
Paul


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