Hallo,
ottensen01 hatte in einem anderen Thread folgende Idee (ich zitier das mal ebend...)
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"Der Versender nimmt für im Katalog geführte Röstungen Bestellungen (gegen Vorkasse) an, sammelt diese z.B. einen Monat lang und bestellt dann bei den Röstereien.
So hätte der Händler (kein Kapital in der Ware gebunden) und kein Risiko. Und der Kunde hätte superfrischen Kaffee."
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Diese Idee hatte ich auch schon, habe Sie aber nicht realisiert.
Das ganze würde so funktionieren:
Über den Monat werden die Bestellungen gesammelt.
Am Datum xyz ist der Bestellschluß, den Tag darauf bestellt der Shopbetreiber beim Röster / Importeur.
Sobald die Lieferung eingetroffen ist, wird an die Besteller ausgeliefert.
Allerdings muß dieses Vertriebskonzept an Bedingungen geknüpft werden um das Risiko seitens des Shopbetreibers zu minimieren:
1. Zahlung nur per Vorkasse. 5 Tage vor Bestellschluß wird eine Mail versand mit der Bitte um Überweisung. Wer nicht bezahlt bekommt nix. Grund: Wenn der Shopbetreiber die Ware extra bestellt, kann und will er nicht auf offenen Rechnungen sitzenbleiben.
2. Die Ware wäre vom Umtausch ausgeschlossen, Ausnahme Falschlieferung & Beschädigungen. Grund: Man stelle sich vor 30% sind Spaßbesteller um den Shopbetreiber zu schädigen (warum auch immer)
3. Benötigte Mindestbestellmenge pro Artikel insgesamt z.B. 12, 20 oder 24Kg, klar bei bestellten 3 Kg bleibe ich bei einer VE von 12Kg auf 9Kg sitzen.
Und aus diesen Gründen habe ich es nicht realisiert.
Aber da hier so viele Frischefans sind, macht es vielleicht Sinn.
Schreibt doch bitte was Ihr davon haltet...
Danke...


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