AW: Zu ESL-Milch gezwungen?
Aigner (Bundesverbraucherministerin)
prüft Frischmilch-Verordnung.
Das ist doch unseren Verantwortlichen wurscht, was wir saufen und fressen. Hauptsache, er ist vorschriftsmässig gekennzeichnet, der Dreck! (sorry für die Kraftausdrücke)
Die momentan beste Kennzeichnung ist immer noch das Haltbarkeitsdatum, oder sehe ich das falsch? Vom "mündigen Verbraucher" kann man doch erwarten, zwischen ca. einer Woche und ca. drei Wochen Haltbarkeit unterscheiden zu können. Und dann entsprechend einzukaufen, das ist doch die einzige Chance. (Man sollte nur wissen: "Welcher Tag ist denn heute - ungefähr..." Aber das kann man sich ja bestimmt "aufs Händie holen" ...
)
Ernsthaft: Mich ärgert, dass diese simple "Methode" nicht besser kommuniziert wurde und wird (vor allem von unseren klugschwätzenden, betroffenen, sich sorgenden und wahlkämpfenden Verbraucherhanswurschten. Egal, wie die Hersteller die Packungen kennzeichen, wenn die Haltbarkeit länger als ein paar Tage ist, ist da keine "Frischmilch" drin. Dass diese Milch in vielen Märkten nicht mehr angeboten wird, ist natürlich ein anderes Problem, mir schon klar. Das wird sich wahrscheinlich auch nicht mehr ändern, Aigner hin, Aigner her... siehe Kraftausdrücke oben.
Gruss
Plempel
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