coban vs. zassenhaus
guten tag allerseits,
nachdem ich nun das forum fast vollständig durchgelesen, und mittlerweile bestimmt über ein kilo espressobohnen zu testzwecken verballert habe (zumindest konnte ich einiges davon doch irgendwie trinken...) komm ich nicht mehr weiter
und hoffe auf eure hilfe:
ich besitze eine neue alessi coban (rs03 - ohne mühle - KEIN nespresso) und mahle mit einer futschneuen zassenhaus santiago (steht zudem noch 'mokka' drauf). allerdings bin ich mit dem ergebnis nicht so wirklich zufrieden. zunächst stellte ich den mahlgrad der zassenhaus ziemlich fein ein. die folge: nicht ein tropfen kam durch den siebträger. mittlerweile habe ich mich zu einem gröberen - bzw. wirklich groben mahlgrad (sandkorn-mäßig, man sieht echt brocken) hingearbeitet. so kommt zumindest espresso aus dem siebträger. jedoch fließt nur am anfang kaffee/crema. es fängt dann an zu tröpfeln und die durchlaufzeit ist schon ziemlich hoch.
ganz bizarr ist jedoch, daß ich leihweise eine ziemlich alte erbstück-zassenhaus (auch mokka) hatte, bevor ich mir selbst eine kaufte. mit der war der mahlgrad deutlich feiner und der espresso floß echt anständig durch den siebträger. auch mit gleichem tampern (wirklich nicht festgeochst!), gleichen bohnen (frisch vom röster), etc... eher sogar noch etwas zu schnell. das ganze ist auch wieder reproduzierbar, nur kann ich leider nicht die alte mühle behalten 
woran kann denn sowas liegen, bzw. ist der mahlgrad manchmal wirklich so grob (gröber als fertig gemahlenes kaffeepulver), damits funktioniert? irgendwie klappts nicht 100%ig. hat jemand ähnliche erfahrungen mit ähnlichem equipment oder kann mir helfen / tipps geben?
grüße
basti
- Alessi Coban - Zassenhaus Santiago -
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