Ich glaub', ich brauch' eine Kuh..
*hervorwühl*
Ja, der Fred ist schon was älter und ja, mein Senf, den ich gleich dazublubber', ist nicht wirklich ontopic und dient nur des "Frustabbaus", aber ..
Die Frage nach der Milch stellt sich mir gerade nur, weil ich keine mehr habe.
Es ist zum Kühemelken - man kauft an einem Samstag z.B. 3 Liter, denkt, "Joa, das reicht LOCKER und ewig aus!" und zack, ist am Montag alles alle und ich kann erstmal in die Röhre gucken. 
Espresso-Durst habe ich keinen, ich will Cappuccino!
Es ist wirklich ein Phänomen, ähnlich dem der verlorenen Socke in der Waschmaschine, das mir immer wieder passiert und ich mich frage, wie viel Liter wären genug..
5? 10? Trinkt da sogar jemand heimlich mit? Ein Wolpertinger im Kühlschrank?
Oder lohnt gar die Anschaffung einer Kuh?
Wie viel bunkert ihr?
Oder gibt's mittlerweile sogar Milch- statt Weinkeller, in denen man das weiße Gold hortet, damit man in der Not nicht auf dem Trockenen sitzt?
Tine, die bereits über die Anschaffung eines Milch-Kühlschranks nachdenkt..
Aus der Rubrik "Lebensweisheiten, die das Leben schrieb" lesen Sie nun..
"War der Deckel zu lange runter vom Sprudel, ist der Blubber futsch für immer." (Unbekannter Autor)
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