AW: Von der Gastro- zurück zur Prosumer-Macchina?
Hi,
ich habe noch keine Festwassermaschine gehabt, aber für einen Haushalts-Zweikreiser hat die Domobar Super eine sehr große Abtropfschale (kein Vergleich mit z. B. ECM) und auch einen recht großen Tank. Allerdings leert sich der Tank bei reduziertem Brühdruck schneller, so daß man ihn öfter nachfüllen muß. Wir filtern mit einem Tisch-Britafilter und verwenden beim Eingießen einen Trichter. Bei normalem Brühdruck (12 Bar bei uns) muß die Maschine trotz häufiger Bezüge nur einmal am Tag mit Wasser befüllt werden. Bei reduziertem Brühdruck sogar zweimal täglich, obwohl das ja immerhin ein 4 l Tank ist. Das Filtern und Nachfüllen nervt übrigens gar nicht (vermutlich muß man sich nach Festwasser-Komfort aber erst mal ein bißchen umstellen).
Die Domobar Super ist übrigens vergleichsweise lang im Vergleich zu anderen Haushaltszweikreisern, vielleicht liegt das am deutlich größeren Kessel (2,7 l statt sonst üblicherweise ca. 1,5). Bei uns steht sie deshalb schräg auf der Arbeitsplatte und läßt sich trotzdem gut bedienen.
Eingelagert: Rancilio Silvia V3 + Mahlkönig Vario Home V2. Moccamaster KBT 741, Aeropress + Hario Slim Handmühle.
Vorherige Mühlen: Gaggia MM, Ascaso i2-mini, Macap M4, Mazzer Mini E/B, Iberital Challenge, Mahlkönig Vario Home V1, Mazzer Kony E, Compak K-3 T
Vorherige Maschinen: Gaggia Baby Class D, Rancilio Silvia V2, Vibiemme Domobar Super (HX), Gaggia Classic + Auber PID, Vibiemme Domobar Super PID Dualboiler, Nuova Simonelli Oscar, Rancilio Classe 6 LE1 Leva
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