Ergebnis 1 bis 6 von 6
  1. #1
    fpark ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard Brühdrucktuning: Mythos oder sinnvolle Modifikation der Farbrikeinstellung?

    Ich würde gern mal Eure Meinung hören, da ich vor dem Erwerb einer neuen Maschine stehe und einige Händler dieses anbieten:

    Lohnt sich eine Brühdruckreduzierung bei Espressomaschinen oder ist eher Maschinen-Voodoo?
    Und ist eine Reduzierung auf 9 Bar wirklich die beste Einstellung??
    Ist es pauschal sinnvoll oder Maschinenabhängig?
    Und wie stark macht sich der Unterschied bemerkbar?

    Ich hatte die Frage schon mal aufgeworfen und auch eine schlüssige Antwort erhalten, will diese Frage aber eher als eine Art Umfrage verstehen…

    Grüße Jens

  2. #2
    ChristianK ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Brühdrucktuning: Mythos oder sinnvolle Modifikation der Farbrikeinstellung?

    Hallo,
    mach doch eine Umfrage. Man kann die auch selbst erstellen wenn ich nicht irre.
    Gruß
    Christian
    Neues Expansionsventil der Oscar Warmwasser<-->Kaltwasser
    Restaurierung La San Marco 85-16
    LM GS/3 - Mazzer Kony-E - Compak K3

  3. #3
    cappufan ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Brühdrucktuning: Mythos oder sinnvolle Modifikation der Farbrikeinstellung?

    Hi,
    das Thema (Suche bemühen ) wurde schon sehr oft hier angesprochen.
    Du wirst unterschiedliche Meinungen finden - ob Dir das was nützt?
    Wir haben es einfach ausprobiert.
    Nach meinen drei Testphasen mit reduziertem Brühdruck bei der Domobar Super (HX-Zweikreiser) jeweils über mehrere Wochen kamen wir drei hiesigen Kaffeetrinker/innen zu dem (subjektiven) Ergebnis, daß der Kaffee bei Werkseinstellung (ca. 12 Bar auf dem Maschinenmanometer, also ca. 11 Bar am Sieb) am besten schmeckt, er auch am besten gelingt.
    Ein Experte hat mir gesagt, daß nur bei Rotationspumpen eine Druckanpassung auf 9 Bar sinnvoll ist (italienische Espressonorm für Gastronomie).
    Ich denke, es ist für einige Händler einfach ein Marketingargument, um sich von anderen Shops mit gleichem Maschinenangebot abzuheben
    Naja, auf jeden Fall wirst Du verschiedene Sichtweisen finden.
    P.S.
    Hatte hier nicht der Händler Iskanda einen Versuch bei Bezzera gemacht, bei dem eine positive Veränderung bei gesenktem Druck für die Beteiligten nicht erschmeckbar war? (Wie gesagt, Suchfunktion...) Bei mir war es ja sogar gegenteilig. Deutlich besseres Aroma bei höherem Brühdruck.
    Viel Spass jedenfalls bei der Entscheidungsfindung zugunsten der für Dich richtigen Maschine
    Eingelagert: Rancilio Silvia V3 + Mahlkönig Vario Home V2. Moccamaster KBT 741, Aeropress + Hario Slim Handmühle.
    Vorherige Mühlen: Gaggia MM, Ascaso i2-mini, Macap M4, Mazzer Mini E/B, Iberital Challenge, Mahlkönig Vario Home V1, Mazzer Kony E, Compak K-3 T

    Vorherige Maschinen: Gaggia Baby Class D, Rancilio Silvia V2, Vibiemme Domobar Super (HX), Gaggia Classic + Auber PID, Vibiemme Domobar Super PID Dualboiler, Nuova Simonelli Oscar, Rancilio Classe 6 LE1 Leva


  4. #4
    ergojuer ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Brühdrucktuning: Mythos oder sinnvolle Modifikation der Farbrikeinstellung?

    Schau mal hier:
    Brühdruckreduzierer = Schattenparker?
    Da gibt es in einem Thread immerhin 100 Einträge zu dem Thema.
    Carimali-Uno mit Gastroback advanced pro/ Graef ES90 mit Pavoni Jolly/ Graef CM90 und Casadio Istantaneo in Reserve
    "Gaggia-Powerentkalkung" und wie es funktioniert
    http://img172.imageshack.us/img172/8302/0634030on9.jpg

  5. #5
    cafePaul ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Brühdrucktuning: Mythos oder sinnvolle Modifikation der Farbrikeinstellung?

    Zitat Zitat von cappufan Beitrag anzeigen
    Ein Experte hat mir gesagt, daß nur bei Rotationspumpen eine Druckanpassung auf 9 Bar sinnvoll ist (italienische Espressonorm für Gastronomie).
    hierzu eine Verständnisfrage: es ist immer vom "Brühdruck" die Rede. Den Ausdruck würde ich als Druck während des Brühens verstehen.
    Können die Siebträgermanometer den wirklich messen, sprich messen die während das Wasser durchläuft? Oder wird nur der "Leerlaufdruck" gemessen, der am Sieb ansteht, nachdem das Ventil geöffnet wurde aber nix fliesst? Der Druck während des Brühvorgangs muss ja geringer sein als der "Leerlaufdruck".

  6. #6
    ergojuer ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Brühdrucktuning: Mythos oder sinnvolle Modifikation der Farbrikeinstellung?

    @Paul: Wenn Wasser korrekt durch den Puk rinnt zeigt ein internes Manometer (Das misst den Druck in der Leitung zum Brühkopf auch beim Bezug also bei Wasserfluß) etwa 0,5bar weniger an als ein ST-Manometer, welches ja im geschlossenen Kreislauf und ohne Wasserfluß misst.
    Carimali-Uno mit Gastroback advanced pro/ Graef ES90 mit Pavoni Jolly/ Graef CM90 und Casadio Istantaneo in Reserve
    "Gaggia-Powerentkalkung" und wie es funktioniert
    http://img172.imageshack.us/img172/8302/0634030on9.jpg

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