AW: Brühdrucktuning: Mythos oder sinnvolle Modifikation der Farbrikeinstellung?
Hi,
das Thema (Suche bemühen
) wurde schon sehr oft hier angesprochen.
Du wirst unterschiedliche Meinungen finden - ob Dir das was nützt? 
Wir haben es einfach ausprobiert.
Nach meinen drei Testphasen mit reduziertem Brühdruck bei der Domobar Super (HX-Zweikreiser) jeweils über mehrere Wochen kamen wir drei hiesigen Kaffeetrinker/innen zu dem (subjektiven) Ergebnis, daß der Kaffee bei Werkseinstellung (ca. 12 Bar auf dem Maschinenmanometer, also ca. 11 Bar am Sieb) am besten schmeckt, er auch am besten gelingt.
Ein Experte hat mir gesagt, daß nur bei Rotationspumpen eine Druckanpassung auf 9 Bar sinnvoll ist (italienische Espressonorm für Gastronomie).
Ich denke, es ist für einige Händler einfach ein Marketingargument, um sich von anderen Shops mit gleichem Maschinenangebot abzuheben
Naja, auf jeden Fall wirst Du verschiedene Sichtweisen finden.
P.S.
Hatte hier nicht der Händler Iskanda einen Versuch bei Bezzera gemacht, bei dem eine positive Veränderung bei gesenktem Druck für die Beteiligten nicht erschmeckbar war? (Wie gesagt, Suchfunktion...) Bei mir war es ja sogar gegenteilig. Deutlich besseres Aroma bei höherem Brühdruck.
Viel Spass jedenfalls bei der Entscheidungsfindung zugunsten der für Dich richtigen Maschine
Eingelagert: Rancilio Silvia V3 + Mahlkönig Vario Home V2. Moccamaster KBT 741, Aeropress + Hario Slim Handmühle.
Vorherige Mühlen: Gaggia MM, Ascaso i2-mini, Macap M4, Mazzer Mini E/B, Iberital Challenge, Mahlkönig Vario Home V1, Mazzer Kony E, Compak K-3 T
Vorherige Maschinen: Gaggia Baby Class D, Rancilio Silvia V2, Vibiemme Domobar Super (HX), Gaggia Classic + Auber PID, Vibiemme Domobar Super PID Dualboiler, Nuova Simonelli Oscar, Rancilio Classe 6 LE1 Leva
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