AW: Kaffeekochen mit der Espressomaschine???
Hi,
Tschörgen hat Recht, "Kaffee" im üblichen Sinn (Filterkaffee) sollte man in der French Press (Bodum Kaffeebereiter, in dem das Filtersieb runtergedrückt wird) zubereiten oder manuell Schwallbrühen (mit Goldfilter oder zumindest Metallfilter, damit das volle Aroma durchkommt), wenn's richtig lecker werden soll.
Ich hab's immer noch nicht probiert, aber häufig wird als "Kaffee" ein mit Wasser gestreckter Espresso angeboten (entweder nachträglich mit Wasser aufgefüllt/verdünnt oder gleich länger laufen gelassen). Ich kann mir nicht vorstellen, daß das schmeckt...Die Durchlaufzeit/Wassermenge usw. ist ja für Espresso anders festgelegt, damit er optimal schmeckt. Ich würde daher sagen, daß eine Siebträger-Espressomaschine nur Espresso kann bzw. ergänzt durch Milchschaum dann Cappu und Latte M.
Dann muß man sich für klassichen deutschen Kaffee halt eine Bodum Kanne holen, die es (Brazil z. B.) oft schon günstig ab 10 Euro gibt (hab meine von Amazon).
Die Siebträgermaschinen müssen für Espresso eigentlich alle ausreichend vorgeheizt sein, i.d.R. 30 Min. Wenn man die Maschine über eine Zeitschaltuhr einschaltet, ist sie schon bereit, wenn man in die Küche kommt (aber später nicht von der Zeitschaltuhr wegschalten lassen, sondern selbst vorher ausmachen).
Eingelagert: Rancilio Silvia V3 + Mahlkönig Vario Home V2. Moccamaster KBT 741, Aeropress + Hario Slim Handmühle.
Vorherige Mühlen: Gaggia MM, Ascaso i2-mini, Macap M4, Mazzer Mini E/B, Iberital Challenge, Mahlkönig Vario Home V1, Mazzer Kony E, Compak K-3 T
Vorherige Maschinen: Gaggia Baby Class D, Rancilio Silvia V2, Vibiemme Domobar Super (HX), Gaggia Classic + Auber PID, Vibiemme Domobar Super PID Dualboiler, Nuova Simonelli Oscar, Rancilio Classe 6 LE1 Leva
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