AW: Qualitative Unterschiede zwischen "Profiheimmaschinen" und Gastromaschinen?
in allererster Linie unterscheiden sich beide Gerätegrößen wohl in der Tassenzahl pro Stunde. Entsprechend der höheren Tassenzahl hat die Gastromaschine einen größeren Boiler und eine gewisse Teilequalität, die einen Dauerbetrieb im Gewerbe ermöglicht, häufig werden Wartungsverträge beim Kauf mit abgeschlossen. Das nur ganz grob, man könnte hier Romane schreiben...
In meinen Augen
staffeln sich die Maschinen ganz grob wie folgt:
- Gastro-Hebel: unverwüstlich, keine Elektonik, kaum Ventile, keine Rückspülung
- Gastro-Rota, Mengendosierung, viele Ventile, Rückspülung, anfällig
- Heim-Maschine mit Gastro-Brühkopf, Handhebel, guter Kompromiss, manuelle Rückspülung
- Heim-Einkreiser, für nur-Espresso ideal, für Cappu´s schwierig zu handlen
- VA 
Dazwischen gibt´s noch viele Modelle, Dual-Boiler ist eine High-End-Nische, Zweikreiser halte ich persönlich für einen technischen Kompromiss
. Der Vorteil "kleiner" Heimgeräte ist die kürzere Aufheitszeit und ein akzeptabler Stromverbrauch und das ist der große Nachteil der Gastrokisten, stromtechnisch wird die schnell zu einer weiteren Person im Haushalt...meine vorherige Gastro-Rota kam mit der relativ geringen Tassenzahl nicht zurecht.
GS/3 Paddle : Macap M7D : La Cimbali Max : Seba Caffé
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