Festwasseranschluss und Enthärter
DISCLAIMER: Ich habe die SuFu bentzt,
aber das Ergebnis war eher verwirrend als erhellend.
Seltsam: Beim Mühlen-Mantra sind sich alle einig. Aber Wasserqualität scheint wesentlich komplexer zu sein. 
Trotzdem würde ich euch gerne mein Problem schildern, denn auf den Rat dieses Forums gebe ich im Zweifel mehr als auf den meines kaffee-unkundigen Installateurs - der erklärt mich ja eh nur für bekloppt (vieleicht zu Recht) 
Mein 'Problem':
Ich könnte in meiner Kaffee-Ecke relativ leicht einen Festwasseranschluss installieren. Auch für eine Enthärter-Vorrichtung ist Platz im Unterschrank. Es steht sowieso ein Maschinen-Neukauf an, so dass ich auch eine Maschine mit Festwasseranschluss ins Auge fassen könnte.
Mir schwebt vor allem Bequemlichkeit vor: Kein Wasser schleppen und kein Tassentablett abnehmen, nur um Wasser einzufüllen. Mit einem finanziellen Vorteil rechne ich nicht.
richtiges Problem: Enthärtung
Ganz offensichtlich gibt es diesbezüglich sehr viele Unklar- und Halbwahrheiten im Netz.
Wir haben extrem hier hartes Wasser (23° laut Wasserversorger), aber auch eine Enthärteranlage im Keller, die den Warmwasserkreis einigermaßen 'erweicht'. Es bleibt aber durchaus 'genug' Härte übrig, um im Waschbecken für Kalkreste zu sorgen. Ob das die empfohlenen 7° sind, weiß ich allerdings nicht. 
Die Fragen, die ich bisher nicht durch Recherche klären konnte:
1. Welche Methode der Enthärtung ist in einem Privathaushalt denn sinnvoll?
2. Kann/soll man die Maschine am Warmwasserkreis anschließen, der ja schon vor-enthärtet ist?
3. Wie kann ich den Härtegrad dieses Warmwasserkreises als Laie messen und im Auge behalten?
4. Kann/soll man das weichere Warmwasser mit dem härteren Kaltwasser verschneiden?
5. Lohnt sich das ganze Geraffel überhaupt bei einem Verbrauch von 6-10 Cappuccinos täglich?
Ich bin gespannt auf eure Antworten.
Dirk
zu Hause: La Spaziale Vivaldi & Mahlkönig Vario home
unterwegs: Mypressi Twist & Sözen-Handmühle
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