Ich habe die wissenschaftliche Untersuchung meiner Löffel abgeschlossen, waren zum Glück nur 4 Stück.
Der Zuckerlöffel aus meinem Besteck fasst gehäuft unglaubliche 6,67-7,01g. Der Versuch in etwa ein Drittel zu nutzen brachte 2-2,8g, also eine erhebliche Streuung.
Ein ganz normaler Kaffee(Tee)löffel nahm sich mit dem Zuckerlöffel nicht viel, 6,9-7,3g.
In einen deutlich kleineren Cappulöffel gehen immer noch 3,31-3,74g.
Ein Espressolöffel mit kleinem rundem, ja äh Löffel kommt auf 1,37-1,60g, mit Tendenz zur oberen Grenze..
Fazit: Je kleiner der Löffel um so kleiner die Abweichungen. Das nutzt aber nicht viel, wenn man davon mehrere nehmen muss. Dann akkumulieren sich besagte Abweichungen.
Meiner aus dem Test folgernden Theorie nach hat die Fläche auf der sich Schwankungen in der Höhe des kleinen Berges ereignen einen wesentlichen Einfluss. Deshalb hat der geniale Alessi-Löffel eine optimale Form, kleine Oberfläche bei im Verhältnis großem Volumen durch die halbrunde Form. Dabei ist er insgesamt sehr klein, eben optimal.
Löffelwaage ist mir zu kompliziert. Ich habe hier im KN gelesen, dass das Ergebnis u.a. abhängig von Haltung und Füllschwerpunkt ist.
Die Messlöffel sind natürlich richtig super. Bei amazon stehen natürlich nur die einzelnen Volumina.
@Mauna Loa
Hast du die Masslöffel in Benutzung? Es wäre nett, wenn du die Zuckerfüllmengen mal wiegen würdest.
Grüße
Stefan


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