AW: Festwasseranschluß und seine Tücken

Zitat von
PLGVIE
Wie wär's mit folgender (Not-)lösung:
Ein motorisierter Wasserhahn der bei ausgeschalteter Maschine den Zulauf schließt und dahinter ein Magnetventil, das parallel (oder minimal voreilend) zur Pumpenanforderung geschaltet wird.
Ein manuell zu betätigender Wasserhahn hilft IMO wenig, da genau dann keiner dran gedacht haben wird ihn zu schließen, wenn's drauf angekommen wäre!
MfG
Peter
Hmm, interessant... man müßte also den Impuls zum Anschalten der Pumpe abzweigen und auch ans externe MV leiten? Das würde dann zumindest ein weiteres Ventil zur Absicherung in den Wasserfluß einschleifen.
Ich frage mich ja aber weiterhin, was passiert, wenn die Pumpe pumpen will und kein Wasser kommt, weil der Hahn abgedreht ist?! Schaltet die irgendwann ab, oder rödelt die stundenlang vor sich hin, um am Ende kaputt zu sein?
Vielleicht könnte man auch die Pumpe separat mit einem Schalter versehen, man dreht also das Wasser ab und schaltet die Pumpe aus, nur die Heizung bleibt an. Hätte den Nebeneffekt, daß man gleich mit der Präinfusionszeit spielen kann...
Die Logik mit dem manuellen Hahn, der im entscheidenden Moment vergessen wird, ist schon zwingend. Auf der anderen Seite bin ich tatsächlich meistens hier, und wenn ich länger weggehe, könnte ich mich daran gewöhnen, den Hahn abzudrehen. Wahlweise installiert man noch eine via Internet steuerbare Steckdose, um im Vergessensfalle die Maschine einfach auszustellen (was hätte ich mir das damals für das blöde Bügeleisen gewünscht...).
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