AW: Welche Siebträger Maschine?
Hallo Hannes!
Wichtig ist erstmal zu entscheiden ob du viele "Milchmixgetränke" machen willst.
Aus deinem Post entnehme ich, dass das nicht der Fall ist.
Ausserdem ist die Frage wie wichtig dir kurze Aufheizzeit ist.
Manche Maschinen haben eine lange Aufheizzeit, lässt sich aber einfach mit einer Zeitschaltuhr die keine 10€ kostet umgehen.
Damit kann man die Maschine z.B.: um 6 Uhr einschalten, damit man dann 30min später einen Espresso ziehen kann.
Es gibt auch Maschinen mit Thermoblock, hier sind die bekannten Marken Quickmill und Graef.
Viele Graefbesitzer klagen aber über Probleme bei der Haltbarkeit, somit bleibt aus meiner Sicht die Quickmill.
Hier wird das Wasser nicht wie bei den Boilermaschinen in einem Tank erhitzt, sondern mittels Durchlauferhitzer.
Hat den Vorteil, dass die Aufheizzeit wesentlich kürzer ist, man immer frisches Wasser hat und die Maschinen kalkunempfindlicher und dadurch wartungsärmer als Boilermaschinen sind.
Die "klassische" Espressomaschine ist aber eine mit Boiler (Boilermaschinen bieten meist mehr Einstellmöglichkeiten).
Wie so vieles ist die Entscheidung zwischen Boilermaschine (also Silvia, Gaggia, Domobar usw....) und Thermoblockmaschine (Quickmill, Graef) eine Glaubensfrage.
Viel Spaß bei der Maschinensuche und viele Info`s findest du hier KaffeeWiki - die Wissensdatenbank rund um Espresso, Espressomaschinen und Kaffee
Wasu
Quickmill 3035 Brühdruckreduziert 9,5 Bar, thermoisoliert, ohne Dampflanze dafür mit LM-Sieb und bodenlosem Siebträger. Außerdem Stella Herdkanne und Bodum Pressstempelkanne
Dank kurzer Aufheizzeit muss unangemeldeter Besuch bei mir nicht 30min auf den den ersten Espresso warten, und Energie spart's auch......
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