AW: Hat mal jemand nen Papierfilter gekostet?
Die Goldfilter lassen allerdings auch Schwebeteilchen in den Kaffee durch. Ich persönlich habe mit der Aeropress-Variante ganz gute Ergebnisse erzielt für Mengen bis 0,5 l. Allerdings muss ich ehrlicher Weise gestehen, den Filer habe ich noch nicht "probiert". Bei dieser Zubereitungmethode ist der Filter aber auch viel kleiner und dünner. Des Weiteren ist die Kontaktzeit recht kurz - max. 1 min. eher nur 30 sek.
Vielleicht die Alternative für Dich?
Vibiemme Domobar Nero mit PID, Kesselisolierung und leiserer Pumpenaufhängung + Quamar M80E in chrom/schwarz
Aeropress & Graef CM80 für den Kaffee zwischendurch
Chemex 8cup für die größeren Portionen Kaffee
im Büro: Saeco Vienna mit Atmel-CPU
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