AW: Kupferkessel,Oxidation u. was dabei so entsteht
Kupfer wird schon seit Generationen im Lebensmittelbereich angewendet. Kupfer wird dort, wo Säuren keine Rolle spielen bevorzugt eingesetzt, weil es erheblich besser als nichtrostende Stähle die Wärme leitet. Bei größeren Kesselanlagen kann das schon von Bedeutung sein (günstige Wärme ein und abfuhr).
So lange nicht Essig als Entkalker benutzt wird (siehe auch Grünspan), ist es eher unproblematisch.
Bei jeglichen Giften macht es die Menge. Diesbezüglich würde ich mir um die etwaige Bleianteile in Lote keine allzugroße Sorgen machen, wenn nicht gar Silberlot verwendet wurde.
Wasser löst Luft, und die Luft löst Wasserdampf. Mit der Zeit dürfte im Kessel immer weniger Luft vorhanden sein und immer mehr Wasserdampf.
Wasser wird durch Bakterien schlecht. Hitze und Druck bekommt den Bakterien schlecht. Zur Not kann man hier noch eine hübsche Silbermünze in den Tank legen. Da ich eine Espressomaschine mit Festwasseranschluß habe, die noch durch ein Entkalkungssystem läuft brauche ich mir diesbezüglich keine Sorgen zu machen. Ansonnsten habe ich früher das Wasser gefiltert (Brita).
Expobar - Brewtus III (Vollisoliert, Rota u. Festwasser); Eureka Mignon Istantaneo MCI/MT
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