AW: Wasserfilterung | Uran im Wasser
Ich habe für unser Boot eine RO-Anlage (zur Meerwasser-Entsalzung) selbstgebaut und verwende zuhause ebenfalls eine RO-Anlage (Direct Flow).
Die Wasserqualität ist natürlich hervorragend, für Espresso allerdings allerdings aus den genannten Gründen unverschnitten nicht zu gebrauchen. Es ist zu weich.
Dennoch schmeckt es uns pur besser als Wasser aus einem Ionentauscher.
Ansonsten ist eine RO-Anlage ja nicht rocket science, zwei oder drei Filter, die Membran und eine Boosterpumpe bei Bedarf. Ob in einen Vorratstank oder eben "direct flow" ist eine Frage, die damit zu tun hat, woran man im Zusammenhang mit Keimen im Vorratstank glaubt.
Neuere Membranen schaffen angeblich Permeat:Brine-Verhältnisse von 1:2. Meine liegt bei knapp über 1:3, dh für einen Liter "Osmose-Wasser" laufen 3 Liter in den Abfluss. Dies hängt nicht nur von der Generation der Membran und dem Wasserdruck ab, sondern auch entscheidend von der Gesamthärte des Leitungswassers.
Gruß
Andreas
LNE Cuadra, Demoka 203
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