Huhu!
Um es gleich vorwegzuschicken: Ja, das Problem gibt es in einigen Threads schonmal, aber die Erfahrung hat gezeigt, dass das Einklinken in solche Threads häufig zu einer gewissen Konfusion geführt hat.
Ich habe mit meiner aktuellen Kaffeesorte ("Puccini", eine Arabica mit Robustaanteil-Eigenröstung aus dem Espressoladen in Stuttgart, Röstdatum: 19.03.2011, MHD 3/2012) ein paar Probleme. Die meisten Shots werden sehr bitter, oft untrinkbar. Habe bisher knapp 550g davon verbraten um einen Mahlgrad zu finden bei dem es einigermaßen passte. Zunächst habe ich aus alter Gewohnheit hemmungslos zu viel Pulver genommen (20g -> mit Gegendruck beim ST-Einsatz), was ich jetzt auf 16-17g reduzierte. Da die Rocky zur Klümpchenbildung neigt habe ich sehr häufig am Hebel gezogen um immer nur kleine Portionen in den ST fallen zu lassen. Außerdem habe ich das Pulver nachträglich noch "atomisiert". Vor dem Bezug habe ich einen langen Leerbezug gemacht (ca. 3-4 Espressotassen), so dass der Boiler völlig entleert war und habe den Bezug sofort gestartet als die Bereitschaftslampe anging.
Der bisher beste Shot hatte eine Durchlaufzeit von 30 Sekunden ab Einschalten der Pumpe. Die tatsächliche Laufzeit ab dem ersten Tropfen waren dann ungefähr 22-24 Sekunden.
Das Ergebnis hatte eine schöne haselnussbraune, marmorierte Crema (aber das hatten eigentlich alle Shots) aber immernoch eine recht dominante Bitternote.
An sich wäre er gar nicht so übel gewesen, aber als ich den Puck gesehen habe, war ich mir sicher, dass da noch einige Fehler drin sein müssen:
Kann mir jemand helfen?
Gruß XPert


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