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  1. #71
    jabu ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Braucht man einen Gastrobomber...

    Zitat Zitat von janosch Beitrag anzeigen
    ... und trotzdem baue ich grad eine brasilia neu auf ...
    ... und wo sind die Bilder etc. dazu... ? Wir wollen schließlich teilhaben...

  2. #72
    diggeler ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Braucht man einen Gastrobomber...

    Zitat Zitat von jabu Beitrag anzeigen
    ... und wo sind die Bilder etc. dazu... ? Wir wollen schließlich teilhaben...
    Hier:

    Instandsetzung Brasilia Portofino
    Carimali Uno
    Fiorenzato F5G automatic
    Gaggia Classic Coffee
    Isomac Cono Inox (mit stufenlos-Umbau)

  3. #73
    jabu ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Braucht man einen Gastrobomber...

    Zitat Zitat von diggeler Beitrag anzeigen
    Ach ja, ich erinnere mich...

  4. #74
    Arni ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Braucht man einen Gastrobomber...

    Bei den Außentemperaturen eventuell als Zusatzheizung!

  5. #75
    Bauhaus ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Braucht man einen Gastrobomber...

    Zitat Zitat von Arni Beitrag anzeigen
    Bei den Außentemperaturen eventuell als Zusatzheizung!
    klappt vor meinem undichten Küchenfenster jedenfalls hervorragend
    Bezzera Gastro-HH, Mazzer Kony E, BZ 07, Compak K-3, QuickMill Apollo - mit Fausto Monaco und Anderen

  6. #76
    Schussel ist offline Neuer Benutzer
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    Standard AW: Braucht man einen Gastrobomber...

    Hallo zusammen,


    ich fand die Eingangsfrage so interessant komisch, das ich mich mal flugs angemeldet habe um auch meinen Senf dazuzugeben.
    Natürlich braucht niemand einen Gastrobomber.
    Aber es macht Sinn.
    Ich weiss, der Streit ist u.a. - was ist oder wo fängt ein Gastrobomber an?
    Ich erzähle gerne meine Erfahrung/Historie mit diversen Kaffee-Maschinen.


    Kaffee tranken wir immer gerne und haben schon vor langer, langer Zeit damit begonnen unsere Bohnen nicht im Supermarkt oder bei Tchibo, Eduscho und Co. zu kaufen.
    Zubereitung damals: "Highend Filtermaschine" Braun irgendwas...
    Danach kam eine Zeit mit Bialetti Espressi....das war mühsam aber ging gute zwei Jahre gut.
    Dann kam eine SAECO....ufff....never again!
    Alles das war mir (oder uns, -egal) nie wirklich gut genug und es sollte dann doch (auch weil wir in diversen Foren gelesen haben) eine "echte" Espresso-Maschine werden.
    Es wurde eine Gaggia aus Plastik in blau.....keine Ahnung wie die hiess.
    Das war eine Katastrophe! Nicht nur der Kaffee, sondern auch die Bedienung (Sieb rein, raus, Milchschaum etc..). Ein Fehlkauf...definitiv.


    Heute aber haue sowohl ich, als auch meine Kleine morgens den Schalter um, warten fünfzehn Minuten und ziehen den ersten Shot.
    Und hauen darf man durchaus wörtlich nehmen. Die jetzige Maschine haut so leicht nichts um. Die steht wie ein Baum. Sieb rein, Sieb raus...alles mit einer Hand.
    Gekauft haben wir sie sie (die Maschine) vor ca. 9 Jahren und bis auf die erste Grundreinigung (sie war aus einer Kneipe) gab es bis dato nur ein Ventil und zwei-, drei Siebträgergummis als Folgekosten. Und die Karre läuft von morgens 7:00 Uhr bis abends 21:00 Uhr.
    Dazu gab es damals eine passende Mühle und auch diese hat in dieser Zeit nur einen Scheibenwechsel erlebt.


    By the way: Der Espresso/Cappucino ist auch nach diesen Jahren immer noch besser als alles was man draussen so bekommt.


    Zu groß für den Privathaushalt?
    Gibt es nicht!
    Meine Meinung.


    In diesem Sinne
    Schokoladigen Gruß
    Schussel

  7. #77
    diggeler ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Braucht man einen Gastrobomber...

    Hey Schussel,
    Danke für die netten Ausführungen und willkommen.

    Jetzt musst du aber schon noch verraten, um was für Geräte es sich letztendlich handelt.......?

    (und wie man daraus nach so kurzer aufwärmzeit was anständiges ziehen kann )
    Carimali Uno
    Fiorenzato F5G automatic
    Gaggia Classic Coffee
    Isomac Cono Inox (mit stufenlos-Umbau)

  8. #78
    gunnar0815 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Braucht man einen Gastrobomber...

    Mit Thermosyphon oder manuellen Rückspülen bekommt man eine kleine Gastro auch in ca. 15-20 Minuten für den ersten Bezug warm.
    Hab jetzt grade gesehen die neuerer Version der UNIC Diva haben sie die 4300 W (meine haben 2800W) Heizung bei 6,5 L Kessel verbaut. Die geht wohl dann nur noch am 380 V wird aber wohl auch extrem schnell warm sein.
    Gunnar
    Carimali UNO E+ Preinfusions über Magnetventil + Mühlen= Elektra Nino + Mazzer Stark
    Büro: Nuova Simonelli MAC, Mühle Isomac Macinacaffe Stufenlos
    Röster:Genecafe CBR101+ Dimmer(Showtec Single MKII)
    Links:Sammlung technischer Daten aller Mühlen - Bezug aufteilen sollte jeder mal machen
    Preinfusion für Tank Maschinen
    Rossi RR 45 auf 80 Mahlkranz umbauen

  9. #79
    basstian ist offline Benutzer
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    Standard AW: Braucht man einen Gastrobomber...

    Schön wars das alles hier zu lesen.
    Klar das so eine These in einem Forum zu einem Hobby so schöne Früchte trägt.

    Natürlich gebe ich allen hier recht, dass eine Maschine für ein Hobby nicht groß genug sein kann. Ich möchte hier nicht erwähnen, was meine Frau zur Anschaffungspreis meiner letzten Hifi-Errungenschaft gesagt hat. Naja zum Glück bin ich als Toningenieur da beruflich vorbelastet und hab ne Ausrede

    Hintergrund des Threads war allerdings eigentlich nicht dem üblichen Gastrobomberbesitzer eins mit der Stromrechnungskelle überzubraten, sondern allen Besitzern kleiner, wackeliger und lauter Maschinen Mut zu machen, dass es nicht nen Festwasseranschluss mit 4000 € Maschine, oder nen Restaurationsobjekt und hunderte Werkstattstunden für nen guten Erspresso braucht.
    Sondern, dass es möglich ist mit etwas Übung und Genauigkeit einen sehr guten Espresso zu machen. Vielleicht sind meine Geschmacksnerven einfach nicht fein genug, aber ich habe häufiger die Möglichkeit gehabt auch mit Gastromaschinen (auch schon mal nen ganzen Tag auf nem Kaffeeseminar)
    Espresso zu machen und zu verkosten und kann nicht finden, dass im Durchschnitt die Qualität und der Geschmack besser wären, oder nach oben noch sehr viel Luft wäre.

    Sicher war auch die Nutzung des Wortes perfekt etwas inflationär gebraucht, denn den perfekten Espresso hat man wohl noch nicht in der Tasse gehabt, denn danach ist ja alle Mühe vergeben

    Trotzdem möchte ich hier noch mal eine Lanze für das Quickmill Konzept brechen, denn wer hier von fehlender Temperatur-Stabilität und fehlender Konstanz spricht, der hat einfach noch kein Thermometer rangehängt oder längere Zeit damit Espresso gemacht.

    Sicher lässt sich die Temperatur nicht auf besonders anspruchsvolle Röstungen anpassen, aber die Temperatur die anliegt ist über den gesamten Bezug sehr konstant. Im Gegensatz zu Maschinen mit kleinem (0,8 l) Kessel.

    Tja und vielleicht bin ich auch einfach der falsche für High-class und Komfort.
    Ich hatte in meinem alten "richtigen" Mini (bis der Golf an der Ampel nicht gehalten hat) einfach doch immer mehr Spaß als in dem brandneuen BMW jetzt.


    Also viel Spaß mit den Gastrokisten und wer Tips zum Kaffee mit der Quickmill braucht kann sich gern melden

    Sebastian
    zu Haus: Quickmill 0820 und Eureka MCI in silber
    Studio: Quickmill Acquaviva (brühdruckoptimiert) mit int. Mühle und Eureka MCI in schwarz

  10. #80
    Coffeedelic ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Braucht man einen Gastrobomber...

    Ich möchte es so formulieren: Wenn es Leutchen gibt, die sich eine 10.000,- Euro Maschine hinstellen, dann sollte man das nicht madig machen, sondern sich für denjenigen freuen, weil er/sie offensichtlich willens und finanzkräftig genug dafür ist...

    Das ist doch wie mit allen Dingen. Wenn "Haben Wollen" auf Finanzkraft stösst hat vermeintliche Vernunft per se keine Chance

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