Zitat:
Zitat von Holger Schmitz
Hat jemand Erfahrung mit einem "Pizzastein" für den Backofen ?
Das reizt mich, jedoch ist mein Backofen nur bis 250° tauglich und ich denke es braucht recht lange bis der Stein durchgewärmt ist und die Temperatur tatsächlich hält - oder nicht ?
Dann ist es für 1 Pizza (egal ob TK oder "frisch") energietechnisch recht verschwenderisch...
Oder besser gibt es solche Steine auch für Gasherde ??
Gruß
Holger
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Hi Holger,
wir haben früher grundsätzlich abgelehnt, Pizza zuhause zu machen, da diese "Hefekuchen mit Salamibelag" mit einer Pizza vom Italiener meiner Meinung nach nichts zu tun hatten.
Ich habe dann einen Pizzastein von meiner Schwester geerbt und bin von dem Ding begeistert.
Man braucht halt einen Ofen der ordentlich Temperatur bringt (mind. 250 Grad, je mehr desto besser) und muss ordentlich vorheizen (unter 45 min geht da wenig). Gas oder Elektro ist dabei wohl egal.
Für eine Fertigpizza lohnt das wohl nicht, die Teile haben wir aber auch von der Einkaufsliste gestrichen, weshalb ich vom Ergebnis her keine Erfahrung habe.
Für mich war der Pizzastein die erste Möglichkeit, zuhause eine Pizza wie beim Italiener (und besser!) zu machen.
Vergessen sollte man auch nicht, dass sich auf so einem Teil wohl auch Brot sehr gut backen lässt. Für den Brotbäcker daher auch eine Empfehlung.
Zu diesen Extra-Pizzaöfen kann ich nichts sagen. Der Vorteil des Pizzasteins ist meiner Meinung nnach aber, dass er sehr kompakt (bei uns steht der hochkant neben eine paar Holzbrettchenim Schrank) und auch günstig ist.
So ein Teil kostet ja nicht besonders viel:
Pizzastein
Die Holzschaufel dazu ist auf jeden Fall Pflicht. Ohne die bekommt man die Piza nicht drauf. Hätte ich genügend Platz, würde ich vielleicht auch mal diesen Bestron-Ofen ausprobieren. So ist der Stein aber die Günstiger und vor allem wesentlich kompaktere Lösung.
Beim nächsten Board-Treffen können wir ja mal Pizza machen, anstatt zu grillen! Pizzastein gg. Bestron gg. Webergrill.
Von mir auf jeden Fall eine Kaufempfehlung!