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  #1 (permalink)  
Alt 20.05.2009, 20:30
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Standard Geocachende Espressotrinker

Hallo Netz!

Da würd mich doch echt mal interessieren ob auch Geocacher hier im Forum sind?
Dazu auch gleich eine Frage.
Welches Navi nehmt ihr? Bisher nahm ich ich immer mein TomTom was überaschenderweise sehr genau ist. Nur die Akkulaufzeit ist sehr kurz. Also mit der Karte in die Nähe pirschen, Navi ein und dann zuschlagen.
Hab mir jetzt das Garmin etrex Vista gekauft und werde es wieder zurückgeben. Ich komm mit der Bedienung garnicht zurecht. Und die vielen Routenformate gpx und gbd und tausend andere, sehr kompliziert.

Also gibt es wen hier im Netz? Wie macht ihr das? Gibt es ein bedienerfreundliches Outdoornavi was so um die 250€ liegt?
In den Naviforen kommt es ja einem so vor, dass jedes Navi in der Bedienung ein Kinderspiel ist.

Ich sag mal Danke, vielleicht kann ja wer einem unbegabten Navibediener einen Tipp geben.
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Quickmill 3035 Brühdruckreduziert 9,5 Bar, thermoisoliert, ohne Dampflanze dafür mit LM-Sieb und bodenlosem Siebträger. Außerdem Stella Herdkanne und Bodum Pressstempelkanne

Dank kurzer Aufheizzeit muss unangemeldeter Besuch bei mir nicht 30min auf den den ersten Espresso warten, und Energie spart's auch......

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  #2 (permalink)  
Alt 20.05.2009, 20:45
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Standard AW: Geocachende Espressotrinker

Huhu,
ich bin selbst begeisterter Geocacher und wir starten die meisten Touren an den Koordinaten meiner Bezzi!

Gestern abend waren wir noch auf netter Feierabend Multitour, aber beim Nachtcache haben wir leider eine Station nicht gefunden.

Zum Gerät:
Da Tomtom nutzen wir nur, wenn wir Richtung Cache fahren, da die Handgeräte bei guter Sicht +/- 3m hat, wovon das Tomtom nur träumen kann.

Wir nutzen alle das Garmin etrex Legend hcx und sind damit ziemlich zufrieden. Per USB kannst du dir die Koordinaten einfach aufs Gerät schicken und dann anwählen. Dann musst du nicht alles eintippen.

Wenn du premiummember bist, dann ist es kein Problem dir mit den sogenannten Pocketqueries die kompletten Caches deiner Umgebung gleichzeitig aufzuspielen.

Find aber auch, dass man einzelne Koordinaten schnell eingegeben hat.

Was erwartest du in der Preislage?
Touchscreen etc.?
Ein Nachteil an den Luxusgeräten ist auch, dass die Akkus kaum halten.

Zum Paperless Cachen nehm ich mein P1i. Das klappt super.
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Bezzera BZ 07 / Mahlkönig Vario 2G
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  #3 (permalink)  
Alt 20.05.2009, 21:22
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Standard AW: Geocachende Espressotrinker

Danke für die Antwort.

Naja, das Garmin erkennt die SD-Karte nicht, ein Bug den anscheinend viele Nutzer haben, hab SD-Karten in drei verschiedensten Größen und Formatierungen probiert.
Wenn man eine Route plant (beim Cache vorbei als z.B. Wanderung) wird als Ausgangspunkt nicht der erste Wegpunkt genommen sondern der, dem man am Nächsten ist. (umständliches hinnavigieren über Aufruf der goto-Funktion zu Punkt 1)
Die Displayauflösung ist schlecht, Koordinateneingabe am Gerät dauert, nichtmal Zeilenwechseln kann man, man muss immer von Zahl zu Zahl nach rechts drücken.
Will man einem Wegpunkt einen Namen geben und vergisst einen Buchstaben dabei, muss man von vorne beginnen (kein Einfügen möglich).
Will man Routen von PC-Karten übernehmen muss man zuerst das ovl-Format umkonvertieren, die meisten PC-Karten speichern in .ovl, zumindes meine Austria Map und Kompasskarte. Also rausspeichern aus der Kompasskarte, Software zum umwandeln verwenden, Garmin Software zum überspielen starten. Für einen Wegpunkt drei Softwarepakete? Die Originalkarte mit 170€ ist mir zu teuer.......
Die Anzeige der zurückgelegten Höhenmeter ist nicht frei konfigurierbar, bei jedem neuen Aufruf ist die Zoomeinstellung wieder wie vorher. Die Navigation zu einem definiertem Punkt lag nie besser als 6m , TomTom war auf einer Abweichung von 3m. Es kann nur wenige tausend Wegpunkte speichern, hab mal alle Geocaches dieser Welt draufgespielt (hab ich am PC), es erfolgte ein Absturz. Das Herauslöschen war kaum möglich, da die Menüs nicht mehr zu öffnen waren - das kostete mich Stunden.
Zurückgelegte Tracks auf den PC zurückzuspielen hab ich in zwei Tagen nicht zu wege gebracht. der magn. Kompass ist nicht Lagekorriegiert, er misst immer auch wenn man das Garmin schief hält, das liefert falsche Werte. Wenn man sich einem Routenpunkt nähert springt es ab einer gewissen Entfernung automatisch zum nächsten weiter, auf "Null" kann man sich somit garkeinem Wegpunkt innerhalb einer Route nähern.
Wenn man es einsteckt "bedient" man unabsichtlich immer den Joystick, beim nächsten Blick auf die Karte ist die Cursorposition in einem schönen großen weißen Fenster eingeblendet und verdeckt die ohnehin schon kleine Karte. Und das alles für 200€, neeeeee
Oh Mann, ich hör jetzt auf, hätte noch 30 Punkte die ich nicht durchschaut hab, ich geb das Teil zurück, ich bin zu blöd dafür.
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  #4 (permalink)  
Alt 20.05.2009, 21:43
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Standard AW: Geocachende Espressotrinker

Ja nu,
du verlangst aber auch deutlich mehr, als der übliche Geocacher.

Ich will:

- zu Koordinaten laufen
- bei Multis schnell die neu errechneten Sachen eingeben
- einen Rechner für die Multis
- ein wenig Fahrrad fahren (mit Orginalkarte )
- lange Akkuzeiten, damit ich nicht im Wald steh und mir reichen die Ersatzbatterien nicht
- meine SD Karten konnten bisher immer locker bespielt werden (und dass sogar am Mac, den Garmin nicht so mag)

Ums mal in die Kaffesprache zu übersetzen:

Sich einen kleinen Einkreiser kaufen und einen Dualboiler erwarten, dass passt eben nicht.

Das etrex ist für mich die Silvia unter den GPS. Macht einen soliden Job, ist günstig, aber eben manchmal etwas umständlich.
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Bezzera BZ 07 / Mahlkönig Vario 2G
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  #5 (permalink)  
Alt 20.05.2009, 21:52
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Standard AW: Geocachende Espressotrinker

Danke für die Antwort, die Kaffeesprache versteh ich , aber:

- zu Koordinaten laufen kann mein TomTom
- bei Multis schnell die neu errechneten Sachen eingeben kann mein TomTom auch
- einen Rechner für die Multis - hab bisher mit Zettel und Bleistift gerechnet
- ein wenig Fahrrad fahren (mit Orginalkarte ) kann TomTom
- lange Akkuzeiten - das kann TomTom nicht
- meine SD Karten konnten bisher immer locker bespielt werden (und dass sogar am Mac, den Garmin nicht so mag) - TomTom hat 2GB eingebaut.

Naja, ich dachte das Teil muss doch mehr können als mein Autonavi um 149€, kann es aber bis auf die Akkulaufzeit nicht, da darf man doch enttäuscht sein, oder?

Und umständlich mag ich leider garnicht, darum hab ich ne Quickmill, kurze Wartezeit und kein Entlüften.

Ach, ich hab mir das falsche Outdoornavi gekauft
Hast du einen Tipp für mich welches einfacher zu Bedienen ist? (Mal unabhängig vom Preis)
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Geändert von Wasu (20.05.2009 um 21:53 Uhr) Grund: jaja, die Rechtschreibung.....
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  #6 (permalink)  
Alt 20.05.2009, 22:07
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Standard AW: Geocachende Espressotrinker

Leider nein,
kenn nur die untere Preisklasse, da das Gerät meinen ganzen "Jungs" vollkommen ausreicht.

Wundert mich ein wenig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du mit einem Tomtom mitten im Wald guten Empfang hast oder irgendeinen Nano am Bahnhof findest.
Aber konnte es auch nie tsten, da mein tomtom nur noch am Netz läuft.
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  #7 (permalink)  
Alt 20.05.2009, 22:36
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Standard AW: Geocachende Espressotrinker

Die Empfänger von so manchen Autonavis sind empfindlicher als der im Garmin, nur der Stromverbrauch ist zu hoch, darum werden diese Empfänger nur in Autonavis verbaut. Trotzdem Danke für deine Antworten. Die Akkulaufzeit beim Autonavi ist mein Hauptproblem....
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  #8 (permalink)  
Alt 21.05.2009, 02:05
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Standard AW: Geocachende Espressotrinker

Mmhh also ich bin mit dem etrex Vista eigentlich auch sehr zufrieden. Besser als ein Autonavi sollte es allmal sein für die Anwenundung. Ich geb zu, dass ich auch nicht so anspruchsvoll bin. ich lade einfach bei gc.com die Punkte direkt aufs Gerät... dann muss man auch nicht allzu viele Koodinaten von Hand eingeben und alles andere funktioniert eigentlich auch gut.
Ich nehme an, dass die Oregon-Reihe etwas besser zu bedienen ist, aber das wäre mir zu teuer nur dafür, dass ich mir ein bisschen Arbeit mit dem "Joystick" spare. Perfekte Bedienung und Outdoorgerät geht halt nicht gut zusammen.
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  #9 (permalink)  
Alt 21.05.2009, 13:43
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Standard AW: Geocachende Espressotrinker

Meine Frau und ich sind seit Anfang des Jahres aktiv und haben gerade unseren ersten 100 Caches mit einem Garmin Legend HCX gehoben und auch die ersten Caches ausgelegt.

Für unsere Ansprüche ist das Garmin auch sehr gut geeignet. Die "Verwaltung" der Wegpunkte auf PC und Garmin machen wir mit GSAK. Die Anreise geht per Navi (ein einfaches Medion).

Wir sind auch nicht unbedingt nur Schönwetter-Cacher, da ist das Garmin ideal, ist auch noch ggfs. mit Handschuhen im strömenden Regen zu bedienen, außerdem mit Peilungsfunktion, Rechner, etc. ausgestattet.

Kleinere Wanderwege sind sicher auch nicht im Navi drin, genauso wie Höhenlinien etc. ...die kann ich beim Garmin einfach draufladen...dazu noch kostenlos. Zur Navigation (ich nutze die OSM-Karten) ist das Garmin allerdings m.E. eher ungeeignet.

Wenn wir im kommenden Jahr immer noch so exzessiv Cachen, werden wir uns sicher noch ein besseres GPS anschaffen, dann würde ich aber wohl ein 60csx kaufen, die Klicki-Bunti-Geschichten und Touchscreen von Oregon und Colorado sind nicht so mein Ding, da hab ich Angst, zu vorsichtig mit umgehen zu müssen.
__________________
Carimali Uno E und Quamar M80E
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  #10 (permalink)  
Alt 21.05.2009, 14:31
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Beiträge: 2.067
Standard AW: Geocachende Espressotrinker

Hi!

Geocachen wollte ich eigentlich auch mal ausprobieren. Kam mir dann aber etwas seltsam vor - ich sollte da irgendwelche Gleichungen lösen um zum nächsten Cache zu kommen. Ne danke, dass fand ich im Studium schon immer nervig :-/

Also benutze ich meinen Garmin Vista hcx zum Wandern und Biken. Ich hatte auch das Vorgänger Modell und mit dem bin ich überhaupt nicht zurecht gekommen. Ständig kein Empfang im dichten Wald etc...

Mit dem Vista hcx bin ich hingegen sehr sehr zufrieden. Klappt selbst mit kleinsten Trampelpfaden oder Wildwechseln - ich laufe jetzt oft Wege, die ich vorher nicht gegangen wäre weil ich gedacht hätte, die hören in 300 Metern eh mitten im Wald wieder auf. Aber das Vista ist mittlerweile so genau, das einem das Ganze echt Freude bereitet.

Supi - für mich eigentlich die erste Generation an Outdoor GPS die ich jedem empfehlen würde und die bei mir Begeisterung ausgelöst hat. Schade, dass Du damit nicht zurecht kommst! Gibts denn niemand in Deiner Gegend, der Dir das mal zeigen kann?

Gruß
Peter
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