Hallo zusammen,
seit längerer Zeit lese ich hier mit, ergötze mich an Fotos von Espressomaschinen und ihren Produkten und lerne Theorie. Jetzt habe ich endlich ein Übungsgerät für die Praxis. Als eine Art Dauerleihgabe ist eine kleine Krups bei mir eingezogen. (Die Typenbezeichnung muss ich noch rausfinden, steht nichts drauf.) Das will ich mal zum Anlass nehmen, mich kurz vorzustellen.
Abhängig von Kaffee hat mich mit 16 die Arbeit in einer Zeitungsredaktion gemacht. Ein Kollege hat einen Kaffee bereitet, in dem der Löffel aufrecht stand - bah. Mit einem Konsum von öfter mal 3 Kannen zu jeder Gelegenheit war die Quantität bestimmend. Zur Qualität bin ich erst in den letzten Jahren gekommen. Seitdem sind es nur noch ein paar Tassen, dafür aber gute. In der Regel ist der Kaffee meine eigene Marke, aber das ist ein anderes Thema.
Bislang gab es bei mir Kaffee aus der Bistrokanne und "Espresso" aus dem Kocher. Bis auf die Auswahl von Kaffee und Mahlgrad bleibt einem da ja nicht viel zu tun.
Jetzt ist das schon spannender: Bisher kommt aus der Krups ein viel zu saures Gebräu. Werde mich dem gleich mal widmen. Eine ordentliche Mühle wäre wohl eine sinnvolle Investition. Meine Mahlkönig Guatemala, von der ich im Moment keine Ahnung habe, wo sie eigentlich genau herumsteht, ist für die Küche wohl ein wenig überdimensioniert. Ein ordentlicher Tamper fehlt mir auch noch. Genug Gründe also für mich, hier weiter aufmerksam mitzulesen. Danke schon im Voraus!
Sonnige Grüße aus Münster
Till aka pfandtasse


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