tach
ich liege gerade in den letzten zügen einer "historischen phase" und habe alte C. S. Forrester-bücher rausgekramt (also die komplette Hornblower-reihe) und gelesen sowie die gesamtausgabe von Patrick O'Brians Aubrey/Maturin-reihe. außerdem, eindeutig auf der trashigeren seite des historischen zu hause aber sehr unteraltsam: die Uthred-Reihe von Bernard Cornwell, sein buch über Agincourt sowie die Grail-Quest-Serie (die Sharpes sucken, wie ich finde). zwischendurch noch die römische reihe von Colleen McCollough, bis ich rausgefunden habe, dass sie auch "The Thornbirds" geschrieben hat. ooops.
eingeleitet hatte ich sie durch einige bücher von Winston S. Churchill (The Malakand Field Force, The Boer War, The River War, History of the English Speaking Peoples 1-4). nur an seine "Geschichte des 2. Weltkriegs" habe ich mich nicht rangetraut. gerade ist sein "Marlborough - His Life and Times" dran. zwischendurch noch Gerhard Seyfrieds "Herero" und "Gelber Wind". ein lustiger genre-wechsel für den guten mann, wie ich finde.
irgendwann davor habe ich "Les Bienveillantes" von Jonathan Littel gelesen.
sobald ich den "Marlborough" fertig habe gibt es erstmal ein paar wochen lang nur trashige schonkost: amerikanische krimis und so zeug. danach wollte ich mir nochmal französische autoren anschauen. die prix concourt-gewinner sind da immer ganz nahe liegend. mal sehen.
und falls ich doch mal wieder zeit zum angeln finden sollte, werde ich mir definitv vincents gesamtwerk zulegen
bis die tage
looseantz


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