Meine Bretter sind aus Birnbaumholz (soll weich sein???), sind jetzt knapp drei Jahre alt und werden täglich benutzt. Ab und zu werden sie mit Leinöl gepflegt.
Auf den Brettern liegen meine Lieblingsmesser von Victorinox.
Moin,
Kunststoffbretter sind hygienisch bedenklich.
Grüße
Heiner
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gaggia CC, FE-AR LA PEPPINA handhebeldiva,weil eine zicke nicht reicht nun auch noch ne pavoni mignon - gaggia MDF stepless, i-roast2 resistormodded - mahlkönig brasilia
Mir war nur dies hier bekannt:
Aber:"Bei dem Versuch, Holzbrettern die gleiche Sicherheit, gegen Lebensmittelvergiftende Bakterien zu verleihen, wie sie Plastik zugeschrieben wurde, machten Wissenschaftler an der University of Wisconsins eine überraschende Entdeckung: Vorsätzlich mit Bakterien wie Salmonellen, Listeria oder Escherichiacoli verseuchte Holzbretter waren nach drei Minuten hygienisch einwandfrei bis 99,9 Prozent der Erreger waren abgestorben. Auf den Vergleichsbrettern aus Plastik waren die Mikroorganismen alle noch lebensfähig. Ließ man die verseuchten Schneidbretter bei Raumtemperatur ungewaschen über Nacht liegen, vermehrten sich die Bakterien auf den Kunststoffbrettern. Auf den Holzbrettern konnten am nächsten Morgen keine Mikroorganismen mehr entdeckt werden. Insgesamt untersuchten die Forscher sieben Holzarten und vier Typen Kunststoff. Die Ergebnisse waren stets ähnlich. "
Schneidbretter
Wer löst den Knoten?
Grüße
Heiner
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Ich bin in der chinesischen Küche aufgewachsen. In den 80er (damals war es noch erlaubt) haben wir nur ganze Querscheiben eines Baumstammes hergenommen. Ich erinnere mich noch als Kind daran, dass wir im Keller einen 'aufgeschichteten' Baum hatten.. Je Scheibe war locker 20 cm dick. Nach jedem Mal Fisch od Fleischauftrennung wurde die Oberfläche mit einem robusten Hackmesser abgeschabt und anschließend mit heißen Wasser gereinigt. Mit dieser Prozedur hatte selbst solche dicke Scheiben nur wenige Jahre Lebensdauer. Dafür hielten sich die Messer ziemlich gut in Schuss, was aber relativ war, denn die Hackmesser waren in ihrem Stahlgefüge nicht so belastbar wie die heutigen pulvermetallurgisch hergestellten Messer, und mussten somit wöchentlich geschärft werden. Kunststoff od Holz, wenn Kleinstteile ins Essen landet, bin ich eher fürs Holz
achja: ich weiss nicht, wie ihr dass macht. In Schärfkursen trichtern sie einen ein, eine Minifase am ausgeschliffenen Klinge anzubringen. Mindert das Ausbrechen erheblich, vor allem am harten Holz. Bambus ist ziemlich hart, würde ich persönlich nicht unbedingt für Suminagashi od. Damast-Stähle hernehmen.
Grüsse, daniel
Aurora Brugnetti Handhebel 1984 am Festwasser
http://www.kaffee-netz.de/reparatur-...tml#post456479
MiniGrimac (in Restauration)
Defekte Carimali (Schärf) Handhebelmaschine (in Restauration)
www.danielman.de
Meine Messer sind auf beiden Seiten gleich geschliffen.
Wenn ich mich recht erinnere, dann sagt die "Lehr-DVD" von Spyerco, dass man bei den asiatischen die beiden Dreiecke flach auflegen soll (da gibts extra ne Ablage am Gerät), damit man dann quasi nen Schleifstein hat.
Wer also nur solche Messer hat, kann dann wohl gleich nen Stein kaufen.
Gruss
Schefzig
Cast (in order of appearance) :: FrancisFrancis! X1 INOX :: Domita la Molino (a.k.a. Isomac) [Stepless-Mod] :: Microcimbali ::Astoria Divina SAE (restauriert) :: Anfim Super Lusso :: Mazzer Mini Timer [Timer-To-An/Aus-Knopf-Mod] :: Futurema Baby-Jack (restauriert) :: Mazzer Major :: Rancilio L6 [Paddle-Mod]
@Schefzig Danke!
@Baristozopp Schönes Holz nur leider sind das wohl eher
Frühstücksbrettchen und recht klein. Leider!
Ich habe die Auswahl mal auf Akazien- und Teakholz eingegrenzt.
Beide Sorten sind wohl recht resistent gegen Wasser
und Schimmel.
Gruss
Scott
Frühstücksbrettchen??Ich weiß ja nicht, was Du frühstückst. Das Brettchen misst ca. 35 cm x 25 cm, mehr Quadratmeter Brett benötige (und besitze) ich nicht.
Ist aber jetzt eigentlich egal, Du willst ja keine Birne. Wir könnten noch über die Geschmacksunterschiede von Brettern streiten. Birne schmeckt einfach besser als Teak oder Akazie!
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