Hallo Freunde von Verschwörungen und ungeklärten Phänomenen,
hier hab ich mal wieder einen für euch:
Ich höhre ja beim Espresso machen/trinken immer irgendwie Musik, und eigentlich alles Querbeet, von ACDC bis irischer Folklore.
Heute hatte ich aber mal durch Zufall Eros Ramazotti in der Playlist, und was passiert? 3 annäherend gleich tolle Shots hintereinander, inklusive dem ersten Shot des Tages (der normalerweise gar ganz ekelig und bitter schmeckt)
Was war passiert?
Ganz klar: Es muss an der Musik liegen
Hier meine Theorie:
versteckte Schallwellen in der intalienischen Musik beinflussen a) das Pulver im Siebträger oder b) die Geschmacksnerven auf der Zunge, so dass der Espresso besser schmeckt.
Das haben die Italiener vermutlich gemacht, damit man nirgendwo auf der Welt einen so guten Espresso zubereiten kann wie in Italien, um die italinische Gastronomie- und Tourismusbranche zu fördern und arme, außländische Kaffee-Fetischisten (das sind wir) dazu zu nötigen, teures und sinnloses Zubehör für Ihre Espressomaschinen zu kaufen, in der Hoffnung, dass sie dadurch einen Perfekten Espresso "wie in bella italia" hinbekommen.
Ich freue mich auf weitere interessante Theorien,
die Diskussion ist eröffnet![]()


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