MOPO testet: Das taugt Coffee to go! | Panorama- Hamburger Morgenpost
Der Artikel und vor allem die Kommentare sprechen wohl für sich...![]()
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Gruß,
Thorsten
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BFC Levetta
Mahlkönig Vario II
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Aeropress
Hario Woodneck
Hario Buono Gießkanne Florenz
Hario Skerton
Was hast Du erwartet?
Wenn schon in klassischen Cafes Espressi und Cappus in Porzelantassen (also "coffee to sit" auf Neudeutsch) selten Gourmet-Standard erreichen, wie sollen dann die Plastikbecherabfüllungen zwischen U- und S-Bahn schmecken?
Aber ich muß eine Bresche für die To-Go-Getränke schlagen: Als ich noch des öfteren morgens zu unchristlichen Zeiten in den ICE geklettert bin, war ich heilfroh als am Frankfurter HBF die Coffee-To-Go Stände wie Pilze aus dem Boden schossen: Verglichen mit dem Warmgetränk, das einem im Zug als "Kaffee" zu Wucherpreisen angeboten wird, ist so ein Tchibo-Milch-Mix ein Traum!
Grüße, Olli
es geht ja auch weniger um Coffee To Go als denn um die Aussagen der "Expertin" zB.
Das zweite was ich schade finde ist, daß obwohl es in HH einige sehr gute Cafés gibt, diese komischerweise nicht dabei waren.„Ein guter Latte macchiato besteht zu je einem Drittel aus Milch, Milchschaum und Espresso. Auch zu heiß darf er nicht sein! Die Vollmilch sollte nur einmal bei 70 Grad aufgeschäumt werden, sonst verbrennt das Aroma.
Bei der Fragestellung, ist es nicht komisch, daß die guten nicht dabei waren.Die MOPO traf sich mit einer echten Expertin und ging der Frage nach: Bei welcher Koffein-Kette gibt es den besten Coffee to go der Stadt?
Gruß Jens
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