Sind wir alle Junkies im Netz der Kaffeemafia?
Kaffee eine Droge, der Konsum eine Krankheit...,
Impressonen:
Da die Droge billig und die Beschaffung nicht kriminalisiert ist, könnten die meisten Menschen den Blutspiegel einigermaßen konstant halten und so Entzugssymptome vermeiden. Doch wenn der Nachschub einmal ausbleibe, dann droht nach Einschätzung der US-Forscher den meisten Koffein-Konsumenten ein „kalter Entzug“Wer täglich eine Tasse trinkt, ist bereits süchtig und reagiert mit Kopfschmerzen und mieser Stimmung, wenn er keinen mehr bekommt.Süchtge Kaffeetrinker fallen – anders als Alkoholiker – nicht durch Rausch und Fehlverhalten auf.Bereits 100 Milligramm pro Tag, also eine kleine Tasse Kaffee, kann bei Abstinenz Entzugssymptome hervorrufen.Neurologen raten zu langsamem Entzug mit entkoffeinierten Getränken oder Produkten, die von Natur aus kein Koffein enthalten. Das verhindere ausgeprägte Entzugssymptome und helfe, die Sucht nach dem Kaffee-Kick zu überwinden.Coffein bindet an die Adenosinrezeptoren im Gehirn an und blockiert diese, dadurch erhöht sich die Ausschüttung der Neurotransmitter ( - ein Botenstoff im Gehirn, der Informationen von einer Nervenzelle zur anderen überträgt) Noradrenalin, Adrenalin, Dopamin, Acetylcholin, Glutamat, Serotonin und GABA. Dadurch wirkt Coffein als milder positiver Verstärker - als Stimulator der Belohnungs- und Lustzentren im Gehirn.u.s.w,Dauerhafter & regelmäßiger Genuß von etwa 1-3 Tassen koffeinhaltigen Kaffees am Tag kann zur Ausbildung einer Abhängigkeit führen.
p.s.: Ich bin bekennender Junkie,... muss mir jetzt einen Schuss setzen damit ich schlafen kann...![]()


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