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  1. #1
    Barista ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard OT: Beratung für Kaminofen-Kauf

    Hallo,

    in unserer neuen Bleibe möchte ich einen Kaminofen aufstellen. Eine erste Sichtung des Marktes führte bei mir zur völligen Verwirrung. Die Preisspanne für die Dinger reicht ja von ca. 200,00 bis 5.000,00 € und und für den Laien erschließen sich die Unterschiede nicht auf den ersten Blick. Dazu gibt es ja noch die klassischen Kaminöfen, in denen "Mann" ein schönes Feuer machen kann um das erlegte Mammut zu garen (das würde mir schon gut gefallen) und dann gibt es ja auch diese Pelletöfen, die wohl unter Heizgesichtspunkten besser funktionieren (ein Vollautomat unter den Kaminöfen). So ein Pelletofen klingt schon reizvoll und wenn die erste Begeisterung des Feuermachens vorbei ist, könnte das ja auch eine gute Lösung sein. Perfekt wäre ein Pelletofen, bei dem man auch mal ein normales Feuer machen kann (keine Ahnung, ob es sowas gibt).

    Kurz: Falls hier jemand Ahnung von der Materie hat, würde ich mich über ein paar Tipps freuen (gerne auch konkrete Modelle).
    Der Ofen soll in einen relativ kleinen Raum von ca. 16qm. An diesen grenzt aber (durch eine große Schiebetür 2x2m getrennt, die aber primär offen sein wird) ein weitere Raum von ca. 14 qm und neben dem Ofen ist die Durchgangstür zur Küche, die immer offen steht. Ich würde eine eher kleinen Heizleistung vorziehen, da man leichter zuheizen kann, als einen überdimensionierten Ofen zu bändigen.
    Eine konkrete Preisvorstellung habe ich nicht, je günstiger desto besser. Es wäre schön, wenn es nicht über 2k€ gehen würde.


    René
    Geändert von Barista (30.08.2012 um 10:32 Uhr)

  2. #2
    betateilchen ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: OT: Beratung für Kaminofen-Kauf

    Zitat Zitat von Barista Beitrag anzeigen
    Dazu gibt es ja noch die klassischen Kaminöfen, in denen "Mann" ein schönes Feuer machen kann um das erlegte Mammut zu garen (das würde mir schon gut gefallen)
    Gibs zu - Du willst da drin kein Mammut garen, sondern die Bohnenrösttrommel reinhängen

    Tipp: Rede mal mit Deinem Bezirksschornsteinfeger. Der kann Dir
    a) gute Tipps zum Thema geben
    b) empfehlenswerte Bezugsquellen in Deiner Nähe nennen, da er den örtlichen Markt kennt
    c) sagen, was Du bautechnisch/-rechtlich beachten musst.

  3. #3
    helges ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: OT: Beratung für Kaminofen-Kauf

    Es werden ja noch einige Tipps kommen, aber ich greif mal den Mammut auf.

    Wir haben einen Ofen mit Backfach, da kann man alles Moegliche drin machen, allerdings heizen wir fast die ganze Wohung mit diesem, ist also im Winter immer heiss.
    Im Brennraum grille ich regelmaessig oder mache Flammkuchen auf dem Blech, wenn der Ofen abgebrannt ist (Grundofen, man heizt zweimal am Tag volles Rohr und die Ofenmasse gibt das dann den Tag ueber wieder ab).

    Das wird allerdings mit dem kleinen Kaminofen nicht so einfach, da ist der Brennraum wohl etwas zu klein.

    Unterschaetze nicht den Aufwand des "Holzmachens". Ich faelle und mache das Holz fuer den Winter selbst, das rechnet sich aber wenn man ehrlich ist, nicht wirklich. Der Zeitaufwand ist hoch und wenn man das nicht als Sport bzw. Hobby betrachtet kommt es guenstiger das Holz zu kaufen bzw. mit Gas/Oel zu heizen.

    Kleine Kaminoefen haben das Problem, dass sie beim Abbrand zu heiss werden, die Waermestrahlung ist extrem und man schwitz. Laesst man das Feuer nur so vor sich hinkockeln, passt die Temperatur, allerdings raucht er staerker und der Wirkungsgrad ist somit schlechter. Man muss mit den Kleinen sorgfaeltiger heizen um einen guten Wirkungsgrad hinzubekommen. Die dicken Grundoefen knallt man voll, laesst diese unter Fauchen abbrennen und die Traegheit der Masse gibt die Waerme den Tag ueber wieder ab und zwar mit angenehmer Waermestrahlung, Oberflaechentemperatur keine 400 Grad wie beim kleinen, sondern ab 60 Grad aufwaerts.

  4. #4
    Gregorthom ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: OT: Beratung für Kaminofen-Kauf

    Hallo René,
    ich versuche Dir mal mit meinen Recherchen und Erfahrungn zu helfen, die ich genau vor einem Jahr zu dem Thema sammeln konnte.
    Zu allererst: Kontaktiert Euren Schorni VOR dem Ofenkauf. Von ihm hängt die Feuerstättengenehmigung ab, d.h. er muss vor der ersten Befeuerung bzw. Inbetriebnahme des Ofens die Feuerstätte abnehmen und genemhmigen. Findet er Mängel, kann er den Betrieb der Feuerstätte untersagen und dann habt ihr teures Lehrgeld gezahlt.
    Die Erstberatung und Beschau der Gegebenheiten ist kostenlos.
    Zu den Räumlichkeiten:
    Ein 16qm großer Raum ist recht klein. Der 2x2m Durchbruch macht in den ersten 1-2 Heizstunden wenig aus, denn die Warme Luft steigt nach oben und fängt sich dann erst über dem Durchbruch, der vermutlich nicht bis zur Decke geht. Erst wenn die Warme Luft in die unteren Raumbereiche vordringt, gelangt sie in den daneben gelegenen Raum. Das sind meine persönlichen Erfahrungen mit dem Durchgang Wohnzimmer Küche, der ungefähr Euren Abmessungen entspricht. Unser Wohnzimmer ist knappe 35qm groß.
    Die Durchgangstür zur Küche:
    Wenn diese immer offen steht, und sich darin eine Dunstabzugshaube mit Abluft nach außen befindet, benötigt ihr einen Fensterkontaktschalter, ansonsten gibt es keine Betriebserlaubnis für den Ofen. Der Hintergrund: Wenn der Ofen nichzt über Außenluft mit Frischluft versorgt wird, zieht er diese aus dem Raum. Die Dunstabzugshaube macht genau das Gleiche, zieht aber wesentlich stärker als der Schornsteinzug. Somit werden Brenngase direkt in den Wohnraum gezogen, es besteht die Gefahr einer Kohlenmonoxidvergiftung, was in nicht wenigen Fällen schon zum Tod geführt hat. Deshalb wird darauf vom Schorni geachtet, erlaubt sind auch nur bestimmte Geräte mit DIBT-Zulassung. Gibt es in Funkausfühhrung und mit Kabel. Wir benutzen die Funklösung, damit das Kabelverlegen nicht nötig ist, funktioniert dann mit Batterie, bisher seit 1 Jahr ohne Probleme und ohne leere Batterie.
    Thema Heizleistung:
    Unser Raum ist 35qm groß, Wärmegedämmtes Haus (KfW70), der Schorni riet uns bei der Erstbaratung zu einem Ofen mit 4KW, nicht mehr. Die üblichen 7-8KW wären zu viel und ein Festbrennstoffkamin lässt sich kaum regeln, auch wenn das von den Herstellern immer propagiert wird. Fast ausschließlich lässt sich die Wärmeabgabe durch das Holzauflegen regulieren, also nur 1 Scheit oder Mehrere.
    Trotz, dass ich 4KW zu wenig empfand, haben wir uns an die Vorgabe gehalten und ich bin froh darüber. In kurzer Zeit schafft es der Ofen den Raum auf 28-30°C zu erhitzen. Gut das ich auf den Schorni ghört habe.
    Them Kaminzug:
    Dieser muss ausreichend für den Wunschofen sein, also wirksame Höhe und Durchmesser sind wichtig. Da wir einen Bungalow haben, und die Wirsame Höhe erst ab Einlauf des Rauchrohres vom Ofen beginnt, ist bei uns der Zug rel. gering, der Durchmesser des Kamins ist rund 120mm. Damit fielen die meisten Öfen weg, da diese rund 150mm Rauchrohr haben, eine Reduzierung ist NICHT zulässig, also von 150 auf 120 reduzieren. Es gibt zwar solche Reduzierstücke im Handel, der Schorni genehmigt das aber nicht, da diese den Kaminzug negativ beeinflussen. Außerdem hat es einen Grund, dass die meisten 7-8KW-Öfen 150mm Rauchrohre haben, da eben die Gasmenge entsprechend groß ist.
    Kaminöfen mit 120er Querschnitt beim Rauchrohr sind aber extem selten.
    Was das Brennmaterial angeht:
    Pellet ist natürlich einfach, aber die Öfen verursachen Nebengeräusche, da Luft über Ventilatoren zugeführt und geregelt wird und die Pellets mit einer Motorschnecke gefördert werden. Auch das übliche Knistern fällt weg und das Feuer ist sehr "zackig", eher wie bei einem Brenner und nicht beruhigend wie beim Lagerfeuer.
    Außerdem steigen die Pelletpreise beständig und letztendlich ist es auf Dauer teurer als ofenfertiges Scheitholz.
    Ich lasse immer 3-4qm³ Schüttmeter Holz kommen, stapel das an einem luftigen Ort im Garten, das Holz ist Kammergetrocknet, also Feuchte unter 15%, somit direkt einsatzfähig. Kosten: 60-70€/Schüttmeter (=0,7 Festmeter). Verbrauch im letzten Winter, 3 Schüttmeter. Genutzt haben wir den Ofen von Oktober bis April morgens 2-3h, dann abends 6-7h und am Wochenende durchgehend.
    Die Reinigung ist nicht aufwändig, Aschekasten ausleeren, Brennraum etwas ausfegen und dann gehts weiter. 5min/Tag. Feuermachen geht ebenso schnell.

    Selber schlage ich kein Holz, die Lagerfläche für die 1-2 jährige Trocknung fehlt mir und die Zeit fürs Holzmachen habe ich nicht. Die Mehrkosten für das einsatzfertige Holz sind mir das wert, die max. 200-250€/Heizsaison auch, denn die Gasheizung ist dann nur noch für Warmwasser und morgens 2h Badezimmer aktiv, sehr selten im Schlafzimmer. Hat uns jetzt 350€ Rückzahlung fürs Gas beschert, macht also knappe 100-150€ Ersparnis, je nachdem wie teuer ich das Holz kaufe. Hört sich zwar nicht viel an, aber 100€ sind auch Geld. Und der Komfort bei der "schöneren" Wärme ist gefühlt viel höher als bei der Fussbodenheizung.

    Zu den Öfen:
    Aufgrund der Vorraussetzungen (120er Kaminzug, Niedrigenergiehaus, rel. kleines Zimmer) haben wir uns für die österreichische Firma Haas + Sohn entschieden, Modell Javus, dieser kann mit Raumluft oder Außenluftzufuhr betrieben werden, ideal für kleine Räume und Niedrigenergiehäuser: Kaminofen JAVUS-RLU 203.14-C Keramik ahorn, Grundfarbe anthrazit, zertifiziert RAUMLUFT-UNABHÄNGIG-Kaminöfen - Haas + Sohn
    Wir haben das Modell mit den hellen Kacheln. Preis beim Händler vor Ort, mit ein wenig Verhandeln 2200 inkl. Lieferung und Montage, zzgl. des Rauchrohres (glaube waren 60€).
    Support und Service von Haas und Sohn perfekt, leider kam ich beim ersten Befeuern und dem damit verbundenen Einbrennen des Lacks mit dem Handschuh an den noch etwas weichen Lack. Haas und Sohn angeschrieben und trotz Selbstverschulden schickte man mir kostenlos aus Österreich eine Sprühdose mit dem passenden Lack.
    Aufgrund dessen, dass es nur ein 4KW-Ofen ist, ist der Brennraum rel. klein im Gegensatz zu den anderen Öfen, max. 2 25cm lange Scheite gehen rein. Wirkungsgrad ist mit 80% angegeben, für einen Festbrennstoff ofen recht gut, ein Scheit brennt min. 1h lang. Für mein Empfinden gut, der 8KW-Ofen mit großem Brennraum vom Schwiegervater brennt die Scheite (33cm) doppelt so schnell ab.
    Von Baumarktöfen rate ich ab, das Blech ist sehr dünn, die Türdichtungen oft sehr schlecht, Griffe werden sehr heiß. Lieber etwas mehr ausgeben, ist auch für die eigene Sicherheit. Und man möchte auch möglichst lange etwas von dem Ofen haben.
    Das soll es erst mal gewesen sein, habe bestimmt noch viele Punkte vergessen, aber ich denke so hast Du einen groben Überblick. Zu guter Letzt noch ein Bild von unserem Ofen im Wohnzimmer, entstand kurz nach dem Anfeuern:



    Beim Ofenaufstellen achte bitte auch auf feuerfeste Unterlage, gemessen von der Scheibe nach vorne min. 70cm und zu den Seiten min. 50cm. Ab und an fällt doch mal ein wenig Glut raus, wenn man die Tür unvorsichtig öffnet um Holz nachzulegen.

    Gruß
    Gregor

    P.S.: Was die Bedenken zu kleinen Öfen von Helges angeht, kann ich das für unseren Ofen nicht bestätigen. Klar, die Wärmeabgabe ist intensiver, aber dann regel ich ein wenig die Zuluft, so dass die Flammen nicht all zu groß sind. Der Ofen fängt aber dennoch nicht das Rauchen an, auch nicht, wenn ich nach dem Scheitabbrand rel. lange warte, bis ich Holz auflege und dieses erst wieder richtig anbrennen muss. Ich denke, auch bei kleinen Öfen gibt es Unterschiede bei der Verbrennung und wie sauber diese ist.

    Was mir noch einfällt: Es gibt auch Öfen, die Kohle vertragen, um z.B. die Glut über Nacht zu halten. Bitte verzichte darauf, das rußt sehr stark und qualmt/stinkt die Nachbarschaft zu. Saubere Holzverbrennung sorgt zwar für Geruch, aber die Rauchentwicklung ist sehr gering.
    Achtung: Ersatzteil- und Zubehörhändler!

    Maschinenhistorie:
    Tchibo Caffissomo 04.2006-06.2006 >>> Jura E75 06.2006-10.2006 >>> Jura S9 Avantgarde 10.2006-07.2007 >>> 08.2007-04.2008: DeLonghi PrimaDonna >>> 10.2007-01.2009: Gaggia Evolution + Demoka M-203 >>> Arte di Poccino Bar (ST+Mühle) >>> La Spaziale Mini Vivaldi + Eureka MCI/T Casadio Instantaneous

  5. #5
    Barista ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: OT: Beratung für Kaminofen-Kauf

    Zitat Zitat von betateilchen Beitrag anzeigen
    Gibs zu - Du willst da drin kein Mammut garen, sondern die Bohnenrösttrommel reinhängen

    Tipp: Rede mal mit Deinem Bezirksschornsteinfeger. Der kann Dir
    a) gute Tipps zum Thema geben
    b) empfehlenswerte Bezugsquellen in Deiner Nähe nennen, da er den örtlichen Markt kennt
    c) sagen, was Du bautechnisch/-rechtlich beachten musst.
    Ein Kaminofen mit eingebautem Rötser wäre eine Ansage. Wer sowas kennt, kann mal den Link posten!

    Mitt dem Schornsteinfeger habe ich schon gesprochen, Technisch geht das bei uns, kein Problem. An Firmen hat er Rika, Ganz und Igel empfohlen. Das sind alles etwas "bessere" Hersteller mit entsprechenden Preisen. Wenn man Stiftung Warentest glauben darf (was ich nicht immer tue) geht bei diesen Kaminöfgen aber der Preis mit der Qualität einher, d.h. Testsieger waren auch meist die teuren und die günstigen schnitten schlecht ab. Billige Testsieger gibts wohl nicht, man kann allenfalls einen teuren Ofen kaufen, der nichts taugt.
    Von der Nutzung her würde der Ofen wohl primär nach Feierabend genutzt (tagsüber hocke ich halt im Büro). Das Ding soll nicht nur Heizzwecken dienen, sondern auch eine gemütliche Stimmung verbreiten. Die Idee des übherdimensionierten Ofens, den man einmal richtig hochheizt, wäre bei mir daher wohl nicht so passend.

  6. #6
    Barista ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: OT: Beratung für Kaminofen-Kauf

    @Gregor: danke für die ausführlichen Tipps!
    Dein Ofen schaut schon mal gut aus. Sind Holzscheite eigentlich irgendwie genormt? Bei dem relativ kleinen Brennraum wäre es halt blöd, wenn man die nochmal verkleinern müsste.
    Die Sache mit der Backofenfunktion würde mir zwar gefallen, das ist aber wohl eher größeren Geräten vorbehalten und ich denke, ich werde mich hinsichtlich der Heizleistung auch eher zurückhalten.

    Eine Bekannter von mir steht auf dieses Teil: ENERGETEC - Bullerjan© - die Heizkultur

    Die Optik ist gewöhnungsbedürftig und ich glaube, da geht es auch mehr um die schnelle Heizleistung.
    Mir wäre halt wichtig, dass der Ofen nicht stinkt, gut brennt und man nicht jeden Tag die Scheibe sauber machen muss um zu sehen, ob noch Feuer drin ist.
    Geändert von Barista (30.08.2012 um 11:14 Uhr)

  7. #7
    RolfG. ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: OT: Beratung für Kaminofen-Kauf

    wir haben diesen kamin im wohnzimmer zu stehen:

    und wir sind zufrieden, außer das die scheiben schon einmal die woche gesäubert werden sollten.
    der ist für holzlängen bis 30-35 cm gedacht, klar könnte man auch längere reinlegen, aber dann sieht es nicht mehr schön aus.
    der kamin ist leicht zu säubern und hat einen guten abzug, so das jedes feuer ansich gelingt und er wärmt absolut gut, also nicht nur gutaussehend, auch gut wärmend.
    Hier werden sie geholfen: http://www.kaffeewiki.de

  8. #8
    betateilchen ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: OT: Beratung für Kaminofen-Kauf

    Zitat Zitat von Barista Beitrag anzeigen
    @Georg
    Waldorf heisst immer noch Gregor mit Vornamen

    Der Bullerjan ist grundsätzlich geil - aber Du brauchst einen seeeeeeehr grossen Raum, sonst hältst Du die Hitze nicht aus - bei 16qm definitiv keine Option.

  9. #9
    KölnerJung ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: OT: Beratung für Kaminofen-Kauf

    Wie wäre es denn mit einem Antiken Blickfang?



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    Marko

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  10. #10
    Barista ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: OT: Beratung für Kaminofen-Kauf

    Der Bullerjahn ist raus. Da habe ich auch 8Kw als minimale Leistung gefunden. Mir selbst gefällt das Ding auch nicht ganz so gut. Man sieht das Feuer nur durch eine sehr kleine Scheibe. Der Kultfaktor scheint hoch zu sein, da steh ich aber mittlerweile drüber.
    Ich denke, ich suche mir mal ein Fachgeschäft und lasse mir dort etwas empfehlen oder auch vorführen. Durch die kleinen Räume muss ich bei der Heizleistung doch weit runterschrauben. Ich schwitze ungern.

    @Marko: Ich mag da die modernen doch lieber, zumal ich Zweifel habe, ob sowas abgastechnisch überhaupt noch betrieben werden darf.

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