Hallo,
wenn ich es richtig sehe, gibt es beim Mühlenbetrieb 3 Betriebsarten:Klar ist wohl, daß die beiden letztgenannten Verfahren nur bei Dosierbehältern Sinn machen. Hier gibt es dann also einmal ein automatisiertes Verfahren, daß das Volumen an Kaffeemehl im Dosierbehälter misst und bei Unterschreiten einer (einstellbaren?) Grenze, das Mahlwerk wieder anwirft. Das macht offenbar Sinn, wenn ich im Gastro-Betrieb sicherstellen will, daß der Dosier nicht plötzlich ohne Inhalt ist.
- manuell
- Dosisautomatik
- Timer (= Zeitautomatik?)
Das Verfahren mit dem "Timer" ist mir dagegen nicht klar. Nahe liegt der Gedanke, daß hierbei in, wahrscheinlich einstellbaren, Intervallen, automatisch nachgemahlen wird. Sehe ich das so richtig? Wenn ja: Was für einen Sinn hat das? Entscheidend ist doch der tatsächliche Verbrauch an Volumen, der über die Zeit sehr unterschiedlich ausfallen kann. Wenn ich in einem Intervall also wenig Kaffeemehl aus dem Dosierbehälter nehme, ist es offenbar unsinnig, wenn der Timer trotzdem neues Kaffeemehl produzieren lässt- umgekehrt ist es auch sinnfrei. Oder sehe ich da irgendwas verkehrt?
Gruß
Paul


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