AW: Bohenkaffee mahlen
Hallihallo,
also ich kann die Ansicht, daß es eine billige Mühle für Kaffee tut, leider nicht teilen.
Ich habe auch immer Dallmayr getrunken und bin dann auf Bohnen umgestiegen. Zunächst hatte ich eine einfache Petra Kaffeemühle und eine (ist aber schon Jahre her) Tchibo Mühle, wobei die Petra so unglaublich schlecht war, daß ich sie umtauschen ging. Danach kam eine Braun Mühle KMM30, die einen guten Ruf hat. Leider ergab auch diese Mühle ein ganz ungleichmäßiges Mahlgut, auch wenn es schon deutlich besser als das der Petra Mühle war.
Besonders beim Handfiltern (Porzellanfilter mit Filtertüte drin) setzt sich durch den Feinstaub irgendwann der Filter zu und nix geht mehr durch. Ähnlich bei der Stempelkanne. Auch aromatisch fand ich es nicht überzeugend, grobe und feinste Körnchen gleichzeitig und gleich lang zu brühen.
Sehr ärgerlich fand ich auch die statische Aufladung des Kaffeemehls, das dann an die Innenwände des Auffangbehälters hoch spritzt. Den muß man auch öfter reinigen.
Man sollte auch nie eine Mühle nehmen, die mit Messern die Bohnen durchhaut, sondern auf ein Mahlwerk Wert legen.
Aus heutiger Sicht würde ich mir mindestens die schon genannte Solis für Filterkaffee-Bohnen anschaffen.
Falls man aber zukunftssicher kaufen möchte, wäre eine Demoka sehr sinnvoll, denn damit könnte man ja auch Espresso mahlen. Man weiß ja nie, ob man nicht auf den Geschmack kommt
Es gibt ja auch koffeinfreie Espressobohnen.
Eingelagert: Rancilio Silvia V3 + Mahlkönig Vario Home V2. Moccamaster KBT 741, Aeropress + Hario Slim Handmühle.
Vorherige Mühlen: Gaggia MM, Ascaso i2-mini, Macap M4, Mazzer Mini E/B, Iberital Challenge, Mahlkönig Vario Home V1, Mazzer Kony E, Compak K-3 T
Vorherige Maschinen: Gaggia Baby Class D, Rancilio Silvia V2, Vibiemme Domobar Super (HX), Gaggia Classic + Auber PID, Vibiemme Domobar Super PID Dualboiler, Nuova Simonelli Oscar, Rancilio Classe 6 LE1 Leva
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