frage zu alten zassenhaus mokka mühlen
hi,
ich hab mir vor 1,5jahren zu meiner gebrauchten gaggia eine zassenhaus mokka mühle aus der bucht geangelt.
jetzt gibt es aber sehr viele verschiede mühlen, die "zassenhaus mokka" heißen.
meine erste ist die hier: 
die verstellung des mahlgrades wird innen per hebel in recht groben schritten vorgenommen (der hebel bleibt nur dauerhaft in den himmelsrichtungen stehen, zwischenstufen rutschen beim mahlen weiter)
die feinste einstellung (bei der man schon einen leichten schleifwiderstand merkt) ist super für den kaffee und den plastikbomber im büro.
da ich aber mehr variationsmöglichkeiten suche habe ich mir vor kurzem noch eine weitere zassenhaus geschossen, deren stempel am boden noch lesbar ist: 495 mit außen liegendem rädchen und die einfüll-klappe zeigt in die richtung in die auch die schublade rausgezogen wird.
das problem an dieser bauart: man kann sie nicht zerlegen.
die quadratische mühle konnte ich total zerlegen und somit super reinigen - bei der "neuen" geht das nicht.
demnach sehe ich auch nicht wie es dem mahlwerk geht, jedoch gibt die bedienung grund zu beunruhigung:
wenn ich so lange in richtung fein drehe, dass der kegel langsam anfängt zu schleifen ist das mehl noch gröber als das aus meiner ersten zassenhaus!
ich habe gelesen, dass die espresso maschinen bei feinstem mahlgrad garnix mehr durch bekommen - das schafft meine 495 nicht...
kann es jetzt sein, dass das mahlwerk meiner mühle einfach abgenutzt ist, oder kann ich da noch was dran drehen?
danke schonmal für tips.
viele grüße
thomas
tecnosystem magic coffee 106, zassenhaus mokka
büro: WMF-Krankheit mit miesem Kaffe, neuerdings Aeropress + Hario Mini
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