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  1. #1
    Roland_h ist offline Benutzer
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    Mannheim
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    69

    Standard Zukunftsinvestition, oder: Demoka vs. Ascaso

    Hallo Leute,

    ich will nun endlich den ersten Schritt in die Welt des Espressos
    machen und mir daher eine (Espresso-)Mühle kaufen. Ich hoffe, dass
    dieser Threat nicht wieder eine 0815-Geschichte wird, daher erstmal
    was zur mir:

    Ich muss zugeben, dass ich über den Espresso unseres Büro-VAs auf den
    Geschmack gekommen bin. Es fing im Sommer an, als mir ein Schümli
    einfach zu viel heisse Flüssigkeit war. Im Anschluss habe ich zu Hause
    vergeblich versucht, etwas trinkbares aus Herdkännchen und Severin
    (Thermoblock) zu bekommen. Seit etwa dieser Zeit mahle ich auch selber
    mit einer (uralten) Siemens Mühle, so ähnlich wie diese hier
    http://ecx.images-amazon.com/images/...QL._SS500_.jpg nur ein
    paar Generationen älter. War natürlich schonmal ein wahnsinns
    Unterschied zum vorgemahlenen Kaffee. Mir wurde schnell klar, dass die
    einzige Möglichkeit guten Kaffee trinken zu können, ohne große
    Investitionen tätigen zu müssen, die Frenchpress war. Seitdem trinke
    ich also zu Hause ausschließlich frischen (direkt vom Röster, am
    liebsten von Helder&Leeuwen), direkt vorm Verzehr gemahlenen Kaffee
    aus der Frenchpress.

    So, ich glaub, ich muss mal langsam auf den Punkt kommen! An der
    Siemens-Mühle nervt mich, dass das Kaffeepulver nicht sehr homogen
    ist. Der Großteil des Mahlguts ist zwar perfekt für die Frenchpress,
    aber es gibt auch einen Anteil feinen Pulvers, der dann als Satz in
    der Tasse bleibt. Jetzt endlich zu meiner ersten konkreten Frage:

    Lohnt sich eine Espressomühle der (etwa) 200EUR-Klasse um dieses
    Problem zu lösen?


    Bevor jetzt alle schreien: Das ist ja ein Overkill! Ich will ja wie
    Eingangs erwähnt in die Zukunft investieren und mittelfristig auf
    Espresso umsteigen, nur kann ich mir derzeit nicht Maschine & Mühle
    leisten, will aber trotzdem schonmal meinen Kaffeegenuss verbessern.

    In ein paar Monaten werde ich mir dann eine ST-Maschine aus der
    Silvia-Klasse gönnen. Daher jetzt die zweite konkrete Frage dieses
    schon etwas länglichen Beitrags:

    Welche Mühle kann ich der (hoffentlich bald folgenden) Silvia zur
    Seite stellen?

    Meine Kriterien sind (sortiert nach Wichtigkeit):
    1. Qualität des Mahlergebnisses
    2. Stufenlose Mahlgradverstellung
    3. (Verarbeitungs-)Qualität der Maschine
    4. Möglichkeit leicht zwischen Mahlgraden umzuschalten (Espresso,
    Schümli, Frenchpress)
    5. Lautstärke
    6. Optik (z.B. neben der Silvia)
    Meine bisherigen Recherchen haben ergeben:

    Die beiden meist empfohlenen Einsteigermühlen sind Demoka 203,7 und
    Ascaso iMini. Ich tendiere allerdings schon stark zur iMini:

    Die Ascaso iMini erfüllt die Punkte 1,2&3. Bei 4 bin ich nicht sicher,
    und 5&6 kann ich ohne sie live gesehen zu haben eigentlich auch nicht
    entscheiden.

    Die Demoka 20x kommt eigentlich nicht in Frage, wegen Punkt 3.

    Die Rocky hat keine stufenlose Mahlgradverstellung (2.), würde aber
    die übrigen Punkte erfüllen.

    Würde auch eine Isomac Macinino Inox reichen? Erfüllt aber Punkt 2
    auch nicht.

    Nuova Simonelli Grinta? Weiss ich eigentlich nichts drüber.

    So, jetzt hab ich aber erstmal genug erzählt und freu mich auf eure
    Antworten!

    Gruss
    Roland

  2. #2
    Windspiel ist offline Benutzer
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    73

    Standard AW: Zukunftsinvestition, oder: Demoka vs. Ascaso

    Zitat Zitat von Roland_h Beitrag anzeigen
    Hallo Leute,

    ich will nun endlich den ersten Schritt in die Welt des Espressos
    machen und mir daher eine (Espresso-)Mühle kaufen. Ich hoffe, dass
    dieser Threat nicht wieder eine 0815-Geschichte wird, daher erstmal
    was zur mir:

    Ich muss zugeben, dass ich über den Espresso unseres Büro-VAs auf den
    Geschmack gekommen bin. Es fing im Sommer an, als mir ein Schümli
    einfach zu viel heisse Flüssigkeit war. Im Anschluss habe ich zu Hause
    vergeblich versucht, etwas trinkbares aus Herdkännchen und Severin
    (Thermoblock) zu bekommen. Seit etwa dieser Zeit mahle ich auch selber
    mit einer (uralten) Siemens Mühle, so ähnlich wie diese hier
    http://ecx.images-amazon.com/images/...QL._SS500_.jpg nur ein
    paar Generationen älter. War natürlich schonmal ein wahnsinns
    Unterschied zum vorgemahlenen Kaffee. Mir wurde schnell klar, dass die
    einzige Möglichkeit guten Kaffee trinken zu können, ohne große
    Investitionen tätigen zu müssen, die Frenchpress war. Seitdem trinke
    ich also zu Hause ausschließlich frischen (direkt vom Röster, am
    liebsten von Helder&Leeuwen), direkt vorm Verzehr gemahlenen Kaffee
    aus der Frenchpress.

    So, ich glaub, ich muss mal langsam auf den Punkt kommen! An der
    Siemens-Mühle nervt mich, dass das Kaffeepulver nicht sehr homogen
    ist. Der Großteil des Mahlguts ist zwar perfekt für die Frenchpress,
    aber es gibt auch einen Anteil feinen Pulvers, der dann als Satz in
    der Tasse bleibt. Jetzt endlich zu meiner ersten konkreten Frage:

    Lohnt sich eine Espressomühle der (etwa) 200EUR-Klasse um dieses
    Problem zu lösen?


    Bevor jetzt alle schreien: Das ist ja ein Overkill! Ich will ja wie
    Eingangs erwähnt in die Zukunft investieren und mittelfristig auf
    Espresso umsteigen, nur kann ich mir derzeit nicht Maschine & Mühle
    leisten, will aber trotzdem schonmal meinen Kaffeegenuss verbessern.

    In ein paar Monaten werde ich mir dann eine ST-Maschine aus der
    Silvia-Klasse gönnen. Daher jetzt die zweite konkrete Frage dieses
    schon etwas länglichen Beitrags:

    Welche Mühle kann ich der (hoffentlich bald folgenden) Silvia zur
    Seite stellen?

    Meine Kriterien sind (sortiert nach Wichtigkeit):
    1. Qualität des Mahlergebnisses
    2. Stufenlose Mahlgradverstellung
    3. (Verarbeitungs-)Qualität der Maschine
    4. Möglichkeit leicht zwischen Mahlgraden umzuschalten (Espresso,
    Schümli, Frenchpress)
    5. Lautstärke
    6. Optik (z.B. neben der Silvia)
    Meine bisherigen Recherchen haben ergeben:

    Die beiden meist empfohlenen Einsteigermühlen sind Demoka 203,7 und
    Ascaso iMini. Ich tendiere allerdings schon stark zur iMini:

    Die Ascaso iMini erfüllt die Punkte 1,2&3. Bei 4 bin ich nicht sicher,
    und 5&6 kann ich ohne sie live gesehen zu haben eigentlich auch nicht
    entscheiden.

    Die Demoka 20x kommt eigentlich nicht in Frage, wegen Punkt 3.

    Die Rocky hat keine stufenlose Mahlgradverstellung (2.), würde aber
    die übrigen Punkte erfüllen.

    Würde auch eine Isomac Macinino Inox reichen? Erfüllt aber Punkt 2
    auch nicht.

    Nuova Simonelli Grinta? Weiss ich eigentlich nichts drüber.

    So, jetzt hab ich aber erstmal genug erzählt und freu mich auf eure
    Antworten!

    Gruss
    Roland
    Hallo!

    Die Ascaso i2 ist nicht übel. Feinstverstellbar, für Timer nachrüstbar, solides Gehäuse aus Aluminium, gut verarbeitet, nicht zu teuer. Etwas laut, aber erträglich. In verschiedenen Farben erhältlich, in poliertem Alu sieht sie m.M. nach gut aus.
    http://static.zoovy.com/img/espresso...aso_i1_i2_alum
    oder
    Ascaso Espresso & Coffee Grinder - I1 & I2

    Gruß WS

  3. #3
    Roland_h ist offline Benutzer
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    Standard AW: Zukunftsinvestition, oder: Demoka vs. Ascaso

    Zitat Zitat von Windspiel Beitrag anzeigen
    Die Ascaso i2 ist nicht übel. Feinstverstellbar, für Timer nachrüstbar, solides Gehäuse aus Aluminium, gut verarbeitet, nicht zu teuer.
    Die i2 ist mir eigentlich ein bisschen teuer (etwa 80EUR teurer als iMini?).
    Aber kann mir jemand den Unterschied (vor allem die Vor- und Nachteile) zwischen iMini, i1 und i2 erklären?


    Noch eine Überlegung: Bisher hielt ich ja eine Dosiererlose Mühle für das beste, aber nach einigen Kommentaren u.a. von meister_eder und bjp (hier) bin ich nicht mehr so sicher, ob das stimmt. Allerdings wäre eine mit Dosierer nur etwas für reine Espressonutzung und bei Frenchpress ungeeignet, richtig?

    Freue mich auf weitere Kommentare
    Roland

  4. #4
    ralf d. ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Zukunftsinvestition, oder: Demoka vs. Ascaso

    moin,

    i-2 und i-mini haben das selbe mahlwerk, nur ein anderes gehäuse (i-2 auch mit dosierer).
    für dich ist die i-mini, die ich an sich sehr gern mag, nicht so geeignet, weil die verstellung auf verschiene sorten umständlich ist bzw. recht schwer reproduzierbar.

    ich mag mühlen mit festen mahlstufen nicht sehr - aber für dich wäre es evtl. sinnvoll. vergiß die isomac, die rocky könnte aber sinn machen.

    gruß

    ralf
    VFA Expres Pronta, Mazzer Super Jolly, Spaziale S1 Vivaldi II, Mahlkönig Vario

  5. #5
    coffeehead ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Zukunftsinvestition, oder: Demoka vs. Ascaso

    Hallo Ralf

    zu punkt 4 und der ascaso mini. ich kam am anfang mit der stufenlosen mahlgradverstellung an der mini überhaupt nicht zurecht. das mag auch daran liegen, dass mir die erfahrung fehlt. Ansonsten bin ich mit der Mühle zufrieden.
    mir fehlt aber der vergleich mit einer anderen mühle, um vor- bzw. nachteile zu nennen.
    Kostet die Rocky nicht mehr als du mit 200 euro abgesteckt hast ?
    Da fällt mir noch ein, dass es im Marktplatz auch eine Eureka MCI für 245 euro gab

  6. #6
    Roland_h ist offline Benutzer
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    Standard AW: Zukunftsinvestition, oder: Demoka vs. Ascaso

    Hallo,

    erstmal vielen Dank für die Nachrichten!

    An die Eureka MCI hatte ich bisher noch garnicht gedacht, da ich sie nur für über 300EUR gesehen hatte. Aber mit dem Angebot von Reinhold (derzeit 265EUR) rutscht sie natürlich neben die Rocky. Klar, beide Mühlen liegen eigentlich über meinem Budget, aber wie heißt es so schön? Wer billig kauft, zahlt doppelt . Bei guten Argumenten wär ich durchaus Bereit bis zu dem Preis zu gehen. Aber das ist dann wirklich die Grenze!!

    Also, die Eureka MCI scheint also die Punkte 1,2,3, 5 und 6 vielleicht sogar am besten zu erfüllen? Zu 4. wurde jetzt noch nichts gesagt.

    Dazu ist mir allerdings noch etwas aufgefallen: Ich werde ja wohl nicht dieselbe Kaffeesorte für Espresso und Frenchpress benutzen! Dann kann ich ja eh nicht so schnell umschalten... hmmm

    Gruß,
    Roland

  7. #7
    Caruso ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Zukunftsinvestition, oder: Demoka vs. Ascaso

    Wenn du auf Dauer abwechselnd Espresso und Kaffee aus der French Press aus frisch gemahlenen Bohnen trinken willst, dann wirst du bei einer "espressotauglichen" Mühle für den ST mit Espressobohnen und dazu einer sehr einfachen Mühle mit "Schümlibohnen" für die French Press landen, da nach jedem Mahlvorgang doch noch einige Gramm - je nach Modell - in der Mühle für den ST bleiben, und wenn du die vor dem Bohnenwechsel und der Mahlgradverstellung immer herauszumahlen versuchst, dann läppert sich das im Lauf der Zeit ganz schön zusammen. Und bei den "preisgünstigen" Mühlen bleibt dann immer noch was zwischen den Mahlscheiben und dem Auswurf zurück.

    Außerdem müsstest du bei nur einer Mühle nicht nur den Bohnenbehälter abnehmen (z.B. die Eureka hat einen Schieber dafür), sondern auch die Mühle umdrehen und die Bohnen, die noch vor den Mahlscheiben liegen, entfernen.

    Wenn du jetzt das Geld hast, dann kauf dir die espressotaugliche Mühle, die dir am besten gefällt. Und wenn der ST kommt, dann kauf dir noch eine einfache Mühle für die French Press.

    Ich mahle für den ST selbst, und für die French Press lasse ich mir den Kaffee beim Händler meines Vertrauens vormahlen, da wir die 250 g recht schnell verbrauchen. Eine zweite Mühle wäre noch besser, aber unsere Küche hat nur ca. 5 m², und wir brauchen den Platz fürs Kochen.
    Sommer: Quick Mill 3000 Orione + Ascaso i•mini
    Winter: Quick Mill 0820 (ex 0810) brühdruckreduziert + Ascaso i•mini

  8. #8
    Dirk2 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Zukunftsinvestition, oder: Demoka vs. Ascaso

    Hallo,
    ich habe genauso angefangen:
    Braunmühle von der Oma, dann Mazzer mini und auch Cunill el tranquillo.
    Jetzt Casadio.
    Die Mühle ist m.E. das A und O überhaupt.
    Mein Tip: Kauf dir die beste mögliche und spar eher an der Maschine.
    z. B. Mazzer Mini, Casadio (Weil ich die selber genau kenne).
    Wenn du dann völlig infiziert bist eine schöne Maschine bis max 1000 euro.
    Dann bist Du auf der sicheren Seite für Jahre.
    Als Beispiel LaScala Butterfly, Bezerra, u.a. oder eine kleine Gastro (gebraucht).
    Dann sparst Du am Ende Geld. Gute Mühlen lassen sich werterhaltend verkaufen.
    Mazzer verliert kaum an Wert.

    Gruß
    Nuova Simonelli Mac Digit 1Gr, Casadio Mühle, Eismaschine zum selber Eis machen (Musso).

  9. #9
    gunnar0815 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Zukunftsinvestition, oder: Demoka vs. Ascaso

    Die Mahlgradabstufen zwischen den einzelnen Stufen ist bei der Isomac Mühle viel zu groß.
    Kann man nur mit Kaffeemenge und Tampen ausgleichen. Ist aber nicht grade Optimal 9 g Kaffee statt 7 g nehmen zu müssen nur weil der Mahlgrad nicht stimmt. Würde sie deswegen für Espresso ausschließen.

    Gunnar
    Carimali UNO E+ Preinfusions über Magnetventil + Mühlen= Elektra Nino + Mazzer Stark
    Büro: Nuova Simonelli MAC, Mühle Isomac Macinacaffe Stufenlos
    Röster:Genecafe CBR101+ Dimmer(Showtec Single MKII)
    Links:Sammlung technischer Daten aller Mühlen - Bezug aufteilen sollte jeder mal machen
    Preinfusion für Tank Maschinen
    Rossi RR 45 auf 80 Mahlkranz umbauen

  10. #10
    Arni ist offline Erfahrener Benutzer
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    08.10.2007
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    6.288

    Standard AW: Zukunftsinvestition, oder: Demoka vs. Ascaso

    Die Rocky ist eine solide Mühle mit einem Gussgehäuse. Sie ist relativ leise. Unter Gradert KG in München, Ihr Spezialversender rund um das Thema Espresso. findest du eine etwas genauere Beschreibung mit Zeichnungen. Ich würde dir auch die Ascasomühlen empfehlen.
    Kontinuierliche Verstellbarkeit hat häufig den Nachteil, dass bei Bohnenwechsel oder nach Reinigung die vorhergehende Einstellung nur schwer reproduzierbar ist. Hat die Mühle genug feste Unterteilungen, so ist dies für den Normalverbraucher günstiger. Meine Anfim hat 48 Einstellmöglichkeiten. Eine normale Espressomühle eignet sich weniger für häufigen Bohnenwechsel. Für die Stempelkanne würde ich mir den Kaffee für ein paar Tage vormahlen, immer dann, wenn der Espressobohnenbehälter gerade leer ist. Der Wechsel zwischen Espressobohnen und normalem Kaffee ist unproblematisch, weil es egal ist, wenn in der Stempelkanne einige Krümel Espresso sind. Im umgekehrten Fall müsstest du halt einen Siebträger voll Espressopulver wegwerfen oder zum normalen Kaffee dazugeben.
    Gruß
    Arni

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