Dosierermühle im Hausgebrauch
Guten Abend allerseits.
Ib diversen Beiträgen konnte man auf den eingestellten Bildern sehen, dass durchaus der ein oder die andere eine Dosierermühle im täglichen Gebrauch hat.
Daher hoffe ich auf kompetente Beratung bei folgendem Problem:
Ich habe kürzlich in einer wohlbekannten Würzburger Kaffeebar folgendes Objekt ergattert:

Es handelt sich um eine Wega M 6.4.
Die Maschine war als dritte Ersatzmühle anscheinend nur recht selten im Einsatz und dementsprechend noch in einem guten Zustand.
Die Mahlgradverstellung ist zwar nicht stufenlos zu regulieren, aber immer noch feiner als bei meiner aktuellen Roma.
Bisher dachte ich ja noch, dass ich mit der Roma keine Probleme hätte... Mein neues "Maschinchen" weist mir jedoch nun die Grenzen auf. Ein ordentlicher bzw. sehr guter Espresso, wie er mit Roma+BZ 99 jederzeit möglich war, ist mit der Astoria und der Roma leider eher selten geworden.
OT kann aber auch sein, dass ich für die volumetrische Dosierung einfach zu blöd bin.
Auf jeden Fall verspreche ich mir nun doch einen leichten Fortschritt mit der neuen/alten Mühle (BJ 96 mit tip top Mahlscheiben).
Was mich nun abschreckt, ist der Dosierer.
Wie kann ich eine Dosierermühle sinnvoll im Haushalt betreiben.
Kann man den Schieber irgendwie überlisten, oder ist ein gewisser "Bodensatz" im Dosierer zwingend erforderlich?
Je nach dem, wer gerade da ist, werden pro Tag 4 - 20 Espressi benötigt. (Ich weiss, die Astoria ist ga schon recht knapp dimensioniert).
Beste Grüße
Carsten
Immer einen Fingerbreit Espresso in der Tasse!
Astoria Divina Jun. 1 SAE - Roma Timer - WEGA 6.4 Dosierermühle - Wega JUNIOR EVD - Microcimbali und Zassenhaus Mokka
I-roast 2
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