Es wird wohl eher eine philosophische Frage werden, aber ich stelle sie trotzdem mal.
Um den richtigen Mahlgrad zu finden, wird hier im Forum immer wieder empfohlen,
bei laufenden Motor soweit auf fein zu stellen bis die Scheiben klirren und
sich dann an das Optimum in Richtung grob heranzutasten.
Ist es aus der Sicht von nicht so erfahrenen Usern nicht besser, sich von der anderen (groben) Seite an an das Optimum heranzutasten?
Oder anders gefragt, was spricht denn dagegen?
Ich stelle mir vor, ein Neuling liest den passenden Thread zu seinem Problem, geht mit einer Leidenschaft an die Stellschraube bis es klirrt.
Stunden später macht er einen neuen Punkt auf mit dem Thema " Hilfe meine Mahlscheiben sind stumpf/kaputt" oder " Bei meiner Mühle kommt kein Kaffeemehl mehr raus, was tun"?
Wenn ich mir ein neues Auto kaufe, sage ich doch zu meiner Frau auch nicht: Jetzt fährst du erst mal in die Garage bis es klirrt und dann wieder ein Stück zurück. Und
dann steht der Wagen optimal.![]()
Ich habe mei meiner Mühle damals den Weg von grob in Richtung fein gewählt und es ging ja auch sehr gut.
Wie ist diese Aussage, mit den Scheiben erst klirren lassendann grober stellen, denn gewachsen? Der Sinn ist mir im Moment nicht richtig klar.
Es werde Licht ....
..... wünscht sich Tschörgen. (Hallo Edith, schönen Sonntag)![]()


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