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  1. #1
    ewa
    ewa ist offline Benutzer
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    Standard Handmühle oder elektrische?

    Hallo,

    zur Zeit mahle ich noch mit einer Tschibo Mühle bin aber auf der Suche nach einer Alternative.

    So bin ich auch auf die Zassenhaus Mühle gestossen, die vom Preis ja doch günstiger ist als die bekannten Einstieger Mühlen wie z.B. die Demoka.

    Wie muss ich mir das mahlen mit der Zassenhaus vorstellen, also wie lange mahlt man an einer Portion (7g), 'ne Minute 2, 3 oder 10?

    Bin nicht faul was die Espresso Zubereitung angeht und auch puristisch veranlagt (La Pavoni Handhebel) aber mehr als eine Minute mahlen würde mich auf Dauer schon nerven.

    Oder doch besser eine elektrische? Meinungen hierzu?

    Gruß aus Bonn .. ernst
    la pavoni europiccola
    ahem.. Tschibo Mühle noch...
    http://www.mp3.com/artist/apfelrockt/summary/

  2. #2
    Largomops ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Handmühle oder elektrische?

    Ich weiß zwar nicht wie lange man mit einer Zassenhaus für eine Portion braucht, mir würde alleine schon das Kurbeln auf die Nerven gehen. Ich kenne das von Opa früher. Wenn der Krach, den eine elektrische Mühle macht ein Problem sein sollte, dann wäre die Zassenhaus aber eine Alternative.
    Gruß aus der Falz, Largomops

    BFC Lira 2-gr, BZ99, CC-PID, Mazzer Mini-E, K3, Demoka M-203, Moccamaster, Gene, HPR

  3. #3
    bohnenschorsch ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Handmühle oder elektrische?

    Hallo,

    ich habe beides - elektrische und Handmühle - und benutze auch beides. Normal sind, je nach Kaffee, Mühle und Mahlgrad, pro Portion 55-90 Umdrehungen der Kurbel. Das ist in 30-60 Sekunden zu schaffen und nervt nach kurzer Eingewöhnung überhaupt nicht mehr. Nicht zu vergessen die Duftwolke, die beim Kurbeln in die Nase steigt...

    Gruß
    Georg

  4. #4
    Quintus ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Handmühle oder elektrische?

    Hi Ernst,

    also ich habe auch (und zwar ausschließlich) eine Zassenhaus Santiago, und ich bin eigentlich sehr zufrieden damit.
    Für ca. zwölf Gramm (ich mach mir immer doppelte) Espressomehl mahle ich circa drei Minuten. Für meine drei bis vier Espressi/Cappuccini am Tag ist das okay.

    Der Mahlgrad lässt sich gut einstellen und ist auf jeden Fall fein genug, man muss öfters mal das Rad zum einstellen der Grades etwas nach nachjustieren, aber das ist nicht weiter aufregend.

    Nicht so schön finde ich dass relativ viel Mahlgut verloren geht, d.h. irgendwo in den Ecken der Mühle liegen bleibt und erst beim festen Klopfen rauskommt...


    Gruß Quintus

    PS: Ich seh grad dass du auch aus Bonn kommst... die Zassenhaus Santiago gibt es bei Kaufhof unten in der Küchenabteilung, dort kannst du dir die Mühle ja mal anschauen.
    Rancilio Silvia + Zassenhaus Santiago mit Langen Classico

  5. #5
    gunnar0815 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Handmühle oder elektrische?

    Fand es mit der Handmühle schon recht nervig. Das Mahlen kam mir Ewig vor. Die Ergebnisse sind aber hervorragend.
    Gunnar
    Carimali UNO E+ Preinfusions über Magnetventil + Mühlen= Elektra Nino + Mazzer Stark
    Büro: Nuova Simonelli MAC, Mühle Isomac Macinacaffe Stufenlos
    Röster:Genecafe CBR101+ Dimmer(Showtec Single MKII)
    Links:Sammlung technischer Daten aller Mühlen - Bezug aufteilen sollte jeder mal machen
    Preinfusion für Tank Maschinen
    Rossi RR 45 auf 80 Mahlkranz umbauen

  6. #6
    galgo ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Handmühle oder elektrische?

    Zitat Zitat von gunnar0815 Beitrag anzeigen
    Fand es mit der Handmühle schon recht nervig. Das Mahlen kam mir Ewig vor. Die Ergebnisse sind aber hervorragend.
    Gunnar
    manch andere tragen dafür ein vermögen ins fitnessstudio, um etwas oberarmmuskeln zu ergattern
    caution : posts may contain parts of humour in spite of missing smileys

    gaggia CC,
    FE-AR LA PEPPINA handhebeldiva,weil eine zicke nicht reicht nun auch noch ne pavoni mignon - gaggia MDF stepless, i-roast2 resistormodded - mahlkönig brasilia



  7. #7
    Largomops ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Handmühle oder elektrische?

    ..irgendwo hier stand, dass die neuen Zassenhaus nicht mehr die Qualität der alten haben. Ich kann es aber nicht beurteilen.
    Gruß aus der Falz, Largomops

    BFC Lira 2-gr, BZ99, CC-PID, Mazzer Mini-E, K3, Demoka M-203, Moccamaster, Gene, HPR

  8. #8
    Steve ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Handmühle oder elektrische?

    Meine Zassenhaus hab ich für 5 € auf nen Flohmarkt ergattern können. Im Einsatz ist die aber nur beim Campen, für die Mokkakanne.
    Vielleicht einfach mal ein schönen Tag auf nen Flohmarkt verbringen


    Mich wurde es jedenfalls nerven, jedesmal zu kurbeln. Bei 100€ für eine neue Zassenhaus wurde ich mich eher für eine Demoka oder eine Gastromühle (Ebay) entscheiden.

  9. #9
    MUC
    MUC ist offline Benutzer
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    Standard AW: Handmühle oder elektrische?

    Hallo ewa,
    die Zassenhaus Santiago ist meine erste Mühle und seit etwa einem halben Jahr im Einsatz. Für einen Doppio brauche ich 3 Minuten (gerade gestoppt). Kann mich nicht beklagen, dass ich viel Ausschuß fabriziere - im Gegenteil, ich halte diesen Punkt gerade für eine der Stärken der Mühle.
    Dennoch hab ich mir letzte Woche eine elektrische Mühle bestellt, weil mir der Zeitaufwand zu hoch war - besonders falls mal jemand vorbeischaut.
    Grüße
    Mathias

  10. #10
    willich ist offline Benutzer
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    Standard AW: Handmühle oder elektrische?

    Ich hab seit drei Wochen eine Zassenhaus Espressomühle und bin sehr zufrieden damit.

    Als Pluspunkte gegenüber einer elektrischen wären da zum Verbuchen:

    1. Natürlich der Preis. Das Ding kostet nagelneu grad mal 80 Öcken. Für eine elektrische gleicher Qualität darf man das dreifache investieren.

    2. Schonendere Mahlung des Kaffees. Auch keine statische Aufladung

    3. Stufenlose Einstellung, die meiner Erfahrung nach auch verstellfrei arbeitet. Feinste Einstellung kommt Instantpulver raus

    4. Superpräzise Menge. Das geht mit einer elektrischen bestimmt nicht so genau.

    5. 25 Jahre Garantie hat mir schon Vertrauen gemacht.

    6. Einfache Reinigung, einfach Reis mahlen. Die ist bei den elektrischen schon etwas aufwendiger, manchmal bis in die Stunden.

    7. Lautstärke äußerst gering.

    8. Und wenn das noch nicht reicht, man bleibt fit

    ...das ist aber übertrieben. Ich mahle meist zwischen 35 und 50 Umdrehungen pro Tasse und das ist normalerweise in einer halben Minute getan, also nicht wirklich ein Problem.

    Ich für meinen Teil kann die Zassenhaus nur weiterempfehlen. Wenn ich jeden Tag 20 Tassen machen müsste, würde ich evtl. auch zu einer elektrischen tendieren, aber bei 3 - 6 Tassen Kaffee täglich, spricht nichts gegen eine Handmühle. Investiere die übrigen Euros lieber in die Kaffeemaschine.
    Bei der Handmühle sparst Du ja nicht an der Qualität, genau das Gegenteil.

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