Hallo,
ist zwar eine "dumme" Frage, aber wie hört es sich an?
Merkt man einen deutlichen Unterschied zum normalen Mahlgeräusch?
Habe Angst, dass ich nicht merke beim justieren der Mühle wann es schleift.
Vielen Dank!
Hallo,
ist zwar eine "dumme" Frage, aber wie hört es sich an?
Merkt man einen deutlichen Unterschied zum normalen Mahlgeräusch?
Habe Angst, dass ich nicht merke beim justieren der Mühle wann es schleift.
Vielen Dank!
La Vibiemme Domobar Super Automatik Inox
Quamar M80E
Bei meiner Mazzer hört man es deutlich, klingt metallisch. Bei meinen früheren Mühlen hörte man es nur ohne Bohnen, da die Motoren so laut waren. Laß die Mühle kurz ohne Bohnen laufen. Wenn die Mahlscheiben sich berühren hörst Du es definitiv und weißt, wie weit der Einstellungsbereich Deiner Mühle reicht.
Rüdiger
Mazzer Super Jolly
Vibiemme Minimax 2-gruppig
Gaggia Classic Coffee
Nimm doch einfach den Bohnenbehälter ab und dreh die Mahlscheiben mit der Hand, während Du den Mahlgrad immer kleiner stellst (Den Netzstecker solltest Du vorsichtshalber herausziehen). Dann merkst Du sofort, wenn sich die Scheiben berühren.
Jürgen
also ich würd mir das nur ganz kurz anhören,
weil damit schafft man die abnutzung der mahlscheiben vergleichbar mit 300 kilo bohnen mahlen innerhalb von fünf minuten
galgö
caution : posts may contain parts of humour in spite of missing smileys
gaggia CC, FE-AR LA PEPPINA handhebeldiva,weil eine zicke nicht reicht nun auch noch ne pavoni mignon - gaggia MDF stepless, i-roast2 resistormodded - mahlkönig brasilia
Ich kann leider die Mahlscheiben nicht manuell drehen oder ich habe noch nicht rausgefunden wie!
Danke
La Vibiemme Domobar Super Automatik Inox
Quamar M80E
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Da hätte ich auch eine interessante Frage:
Und was ist das, wenns ein eierndes metallisches Geräusch gibt beim Drehen
Viele Grüße
KaffeeBär
Hast recht, klingt nicht gerade wie Musik (weder für die Ohren, noch für den Geldbeutel).
Es ist nicht notwendig zu wissen, wie es klingt wenn die Mahlscheiben sich berühren. Wenn man bei meiner Mazzer die Mahlscheiben ganz zusammendreht, und dann eine Stufe zurück dreht, kratzen die Mahlscheiben nicht aneinander. Bei dieser Einstellung wird das Espressomehl so fein, dass kein Tropfen mehr aus dem Siebträger kommt. Bei früheren Mühlen habe ich mich langsam von grob nach fein herangetastet. Ein feiner Mahlgrad ist einfach Pflicht. Schafft die Mühle diesen nicht, so taugt sie auch nicht für die Espressobereitung.
Es könnte eine Unwucht der Mahlscheiben vorliegen. Bei starker Unwucht merkt man es bei der Espressozubereitung: trotz relativ grobem Mehl kommt nichts aus dem Siebträger, da der Staubanteil sehr groß wird (Kenne ich von einer Eduscho Galamat, die ich früher mal hatte). Außerdem sieht man es dem Kaffemehl an. Es wird nicht homogen sondern besteht aus oft sehr hellen gröberen Anteilen und sehr feinem Mehl.
Rüdiger
Mazzer Super Jolly
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