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Thema: Kaffeereste

  1. #1
    horstg2 ist offline Neuer Benutzer
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    Standard Kaffeereste

    Hallo,

    heute habe ich wieder ein Teil meiner Einkaufsliste abgehakt und mir bei esw.nl eine Mazzer Mini E B Alu. pol. mit kleinem Bohnenbehälter bestellt. In diesem Zusammenhang möchte ich mich auch bei allen Beteiligten für die vielen Informationen bedanken, die ich hier im Forum für meinen Mühlenkauf fand.

    Den Typ B deswegen, weil ich meine Bohnen in einer verschlossenen Dose im Kühlschrank aufbewahre und für meine drei täglichen Tassen die jeweils erforderliche Menge mit einem Maßlöffel in die Mühle befördere und diese solange betätige, bis alle Bohnen gemahlen sind. Und dies geht mit dem Taster ja optimal.

    Obwohl diese Mühle nach einer gewissen Einarbeitung - wenn ich den Angaben hier im Forum glauben darf - perfekt für meinen Privathaushalt sein wird, stellt sich für mich die Frage, ob es sich verhindern lässt, dass Kaffeereste in der Mühle zurückbleiben.

    Denn auch bei dieser der Mazzer bleiben ja wohl kleinere Restmengen des gemahlenen Kaffees in der Mühle zurück.

    Nachdem ich bereits mehrfach von der sog. Nanobeschichtung gelesen habe, die u.a. auf Scheiben und Granitplatten nachträglich aufgetragen werden kann und dazu führen soll, dass der Schmutz dort nur sehr schlecht haftet, kam mir der Gedanke, dass dies ja im Prinzip auch im Falle der Kaffeereste gelten könnte.

    Die Fragen sind nun,

    1. ob diese Beschichtung lebensmittelverträglich ist und keine Schadstoffe im Kaffeemehl landen

    2. ob überhaupt alle erforderlichen Innen-Bereiche der Mazzer erreichbar sind, um eine derartige Beschichtung anzubringen

    3. und ob das ganze überhaupt sinnvoll ist und ich lieber mit den paar Kaffeeresten leben sollte.

    Gruß
    Horst

  2. #2
    horstg2 ist offline Neuer Benutzer
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    Standard

    Hallo,

    nachdem ich vorgestern die Mühle erhielt, konnte ich mir erstmals ein genaueres Bild von dem Schmuckstück in Sachen Kaffeereste machen. Und habe dann feststellen müssen, dass ich die Sache mit der nachträglichen Nano-Beschichtung vergessen kann.

    Dies liegt daran, dass sich in dem Auslauftrichter überhaupt keine Kaffereste halten, aber dafür im Mahlbereich und -soweit ich es erkennen konnte- unmittelbar vor einem Drahtgitter zu finden sind. Und dieser Bereich ist kaum zugänglich.

    Zudem habe ich in anderen Foren zum Thema einer nachträglichen Nano-Beschichtung auch kritische Stimmen entdeckt, die sich mit der Haltbarkeit und auch mit dem verwendeten Material befassen; wobei vor allem letzteres sehr misstrauisch betrachtet wird.

    Gruß
    Horst

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