Ich habe mit meiner neuen Zassenhaus bisher keine Probleme, Espresso ist ohne weiteres möglich, sogar mit der Pavoni, die feineres Mahlgut benötigt.
Ich habe mit meiner neuen Zassenhaus bisher keine Probleme, Espresso ist ohne weiteres möglich, sogar mit der Pavoni, die feineres Mahlgut benötigt.
Puh! Problem gelöst...
Ab morgen steht in meiner Küche eine Demoka M 203 *Freu*
Smile a while and when you smile another smiles and soon there are miles and miles of smiles...
Rancilio Silvia + Demoka M 203
@ Ivy
wo hast D denn Deine gekauft und für wie viel?? Ich bin auch gerade am liebäugeln,
Danke
Felix
Ich hab sie
Nur konnte ich sie leider noch nicht ausprobieren. Ich hatte länger arbeiten müssen und jetzt liegt mein Söhnchen im Bett. Ich werde mich wohl oder übel bis morgen gedulden müssen
ABER: Sie sieht sooooo schön neben der Silvia aus
Gekostet? Bis jetzt noch gar nix... Ich hab sie nämlich "Kaffeecholamin" abgegotzelt...![]()
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Rancilio Silvia + Demoka M 203
Hallo,
der Thread ist zwar schon etwas älter, aber mMn immer noch aktuell (gerade auch weil z.B. die neuen Zassenhaus wohl nicht mehr die Qualität der alten besitzen).
Habe mal ne Frage zum inhomogenen Mahlgut: Ist vielleicht ein wenig umständlich, aber da wohl Einige ohnehin ihr mit der Handmühle gemahlenes Pulver mittels Marmeladentrichter in den ST geben, wäre es doch auch möglich, dabei gleich zu sieben.
So sollten auch mit einer eher durchschnittlichen Handmühle relativ gute Ergebnisse zu erzielen sein (und das wäre vielleicht auch bei günstigen elekrischen Mühlen eine Möglichkeit, die Qualität des Mahlgutes zu verbessern)...
Ein Rechenbeispiel: wenn man mit dieser Methode bei 14g Mahlgut 30 Prozent Ausschuss generieren sollte (ich greife bewusst mal etwas hoch), würde ein Doppio bei 20,- Euro pro Kilo Bohnen statt 14 Cent nur gut 18 Cent kosten (cet. par.) und die Herstellung vielleicht 10 Sekunden länger dauern.
Blöde Idee oder eine Möglichkeit, günstig sehr guten Espresso zuzubereiten?
Gruß,
Marc
Servus Mawean,
ich befürchte mit einem Sieb das fein genug ist dauert das Sieben verdammt lange...
Ich würd's eher so machen: 3-4 gebrauchte Handmühlen die kosmetisch nicht mehr so dolle sind (aber besser noch keinen Rost) kaufen, die gint's regelmäßig immer noch für weniger als nen Zehner bei ebay, und die beste mit dem homogensten Mahlgut für Espresso nehmen, vielleicht noch eine für Filter oder Frenchpress behalten. Sollte so möglich sein, günstig und durchaus qualitativ ausreichend ne Espressomaschine zu füttern.
Grüße,
Roland
La Peppina, Zerowatt CA 709, Pavoni Professional, Dienes Mokka 88
Ich kann mich nicht über die Qualität meiner Zassenhaus Havanna beschweren.. hat mit der Pavoni wunderbar funktioniert und läuft auch nach nem Jahr täglicher Verwendung mit der Bialetti hier in London noch wie am ersten Tag.
Mazzer Mini und Olympia Cremina 67; Mahlkönig Vario und AeroPress.
dergitarrist - chinese silk and videotape
@ dergitarrist:
Habe mir jetzt mal 2 aktuelle Zassenhaus Heidelberg und 2 Brasilia im örtlichen Kaufhof angeschaut und "leer probegemahlen" (die Havanna war leider nicht vorrätig).
Mir ist bei allen 4 Mühlen aufgefallen, daß die Mahlscheibe bei mittlerem Feinheitsgrad einen Bereich hat, wo sie ca. eine halbe Kurbelumdrehung greift/raspelt und die andere Hälfte keine Berührung hat.
Könnte mir denken, daß das Auswirkungen auf das Mahlgut hat, oder? Ist das bei Deiner auch so und sollte man das nicht überbewerten oder hast Du mit Deiner Mühle Glück gehabt bzw. Dir auch bewußt eine herausgesucht, wo das nicht der Fall ist?
@ Methyltheobromin:
Schaue bereits regelmäßig bei eBay rein, habe aber vielleicht auch zu sehr darauf geachtet, daß am Mahlwerk kein Rost zu erkennen ist. Diese Mühlen gingen alle für deutlich über 20,- bis hin zu 50,- Euro wegMuss mal weiterschauen (und vielleicht ein wenig Geduld haben...). Oder vielleicht mal bei einem Antiquitätenhändler vorbeischauen, da kann man sie dann wenigstens in die Hand nehmen.
Schönes WE,
Marc
Mit ein wenig Geduld klappt das schon mit einer Handmühle für weniger als nen Zehner... Evtl. mal schauen ob Auktionen mitten in der Woche enden und so. Aber Du hast natürlich recht, Rost sollte am Mahlwerk nicht zu sehen sein. Aber wenn sich die Leute die Mühe machen, in die Mühle rein zu fotografieren, dann ist meistens auch der Auktionspreis höher.
Abwarten und Kaffee trinken,
Roland
La Peppina, Zerowatt CA 709, Pavoni Professional, Dienes Mokka 88
Das Thema ist zwar schon älter, aber...
genau das ist mir bei meiner Zassenhaus Heidelberg auch aufgefallen.
Mir ist jetzt eigentlich auch klar, warum das so ist. Ich habe mir die Mühle mal genauer angeschaut und festgestellt, dass der Stift, auf den die Kurbel mit dem Kugellager gesteckt wird deutlich schief sitzt. Wenn man die Kurbel auf den Mühlenkörper setzt, sieht man das an dem Spalt zwischen Mühlenkörper und Kurbelaufsatz. Dieser Spalt ist unregelmäßig.
Wenn man den Krubelaufsatz auf den Mahlwerksstif setzt, dann sollte der Stift genau mittig sein und das Mahlwerk (wenn es exakt eingesesetzt wurde) reibungslos laufen. So die Theorie.
Bei meiner aktuellen Mühle habe ich mal nachgemessen. Dazu habe ich die Mahlgradschraube ganz angezogen.
Gemessen habe ich von einer abgeflachten Fläche zur Außenwand: Auf der einen Seite waren es 16,7mm, auf der gegenüberliegenden 17,8mm (kleiner Abweichungen vorbehalten)
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Machen kann man dagegen höchstwahrscheinlich nichts, da die Dreiecke, die das Mahlwerk im Mühlenkörper fixieren, angeschweißt sind.
Für den Kauf der Heidelberg bedeutet das: Mahlwerksschraube ohne aufgesetzte Kurbel zunächst ganz festdrehen. Dann schauen, ob der Stift gerade steht und ob sich die Kurbel ohne Druck aufsetzen lässt. Wenn ja, scheint es richtig zentriert zu sein. Dann ohne Inhalt probedrehen, und hören/fühlen, ob das Mahlwerk unrund läuft/eiert.
Wenn nein, hat man wohl eine der besseren Mühlen erwischt.
Online werde ich definitiv keine Mühle mehr kaufen.
Grüße Frank
Geändert von geldhai24 (02.04.2010 um 18:57 Uhr)
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