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  1. #101
    rainman013 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Ratgeber gebrauchte Handmühlen im Kaffeewiki

    Du kannst die Mühle ruhig auseinandernehmen, das Ganze ist solide gebaut. Evtl. Kann man das Mahlwerk auch neu zentrieren siehe auch dazu hier Tipps im Netz!
    LG Rainer
    Rancilio Silvia (2007), Krups 973, AEG PE 8036m (in Arbeit), Jura C 5, Nuova Simonelli Grinta, türkische Mokkamühle neu aus Istanbul, Zassenhaus Lima, Leinbrocks Ideal ....

  2. #102
    Edelweiss ist offline Neuer Benutzer
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    Standard AW: Ratgeber gebrauchte Handmühlen im Kaffeewiki

    Ha, ich glaubs nicht. Danke das du mich ermutig hast rainman.Ich weiss nicht wieviele Stunden ich jetzt über meiner Mühle gehangen hab, und versucht habe den Konus exakt im Kranz zu zentrieren. Hab im Endeffekt 2 neue Schrauben genommen und 2 neue Löscher reingebohrt, weil die Alten inzwischen schon extrem verzogen waren, dass sich der Kranz auch immer wieder verschoben hatte, als ich die Schrauben von der Klammer unten festziehen wollte.
    Aufjedenfall hab ich es jetzt so gerade wie nur möglich reinbekommen, und siehe da, inhomogenes Mahlgut adios.
    Wenn jetzt der Espresso nich um Welten besser schmeckt, dann weiss ich auch nicht.

  3. #103
    rainman013 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Ratgeber gebrauchte Handmühlen im Kaffeewiki

    Hallo Edelweiß,
    ich freue mich mit Dir - wenn das Mahlwerk noch scharf ist, hast Du die erste Hürde genommen. Jetzt nur noch schauen, ob es fein genug mahlt. Wie gesagt, bei mir war es Mühle (alt) Nr. 3 die scharf war, aber nicht fein genug mahlt.
    Gutes Gelingen!
    Rainer
    Rancilio Silvia (2007), Krups 973, AEG PE 8036m (in Arbeit), Jura C 5, Nuova Simonelli Grinta, türkische Mokkamühle neu aus Istanbul, Zassenhaus Lima, Leinbrocks Ideal ....

  4. #104
    chocmuffin ist offline Neuer Benutzer
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    Standard AW: Ratgeber gebrauchte Handmühlen im Kaffeewiki

    Erst mal Hallo. Bin seit wenigen Tagen stolzer Besitzer einer alten Zassenhaus Mokka 496 und lese mit Begeisterung eure Beiträge. Das Mahlwerk meiner Mühle ist anders als bei der 495. Kann nicht so einfach aus dem Holzgehäuse geholt werden. Mache jetzt erst mal ein paar Bilder und schicke die hoch.

    Kann jemand vielleicht jetzt schon sagen, welche Bedeutung die hintere Schraube hat?

    PS: Sorry, aber ich bekomme die Bilder einfach nicht hochgeladen. Der entsprechende Button fehlt - auch wenn ich nicht auf diretk antworten gehe. Geht das auch über die Dropbox oder ist das hier unerwünscht. Könnte dann halt den ganzen Ordner freigeben.

    PPS: Ach ja und danke für die superschnelle Antwort...

    PPS: Habe jetzt meine Kaffe-Bilder von der Mühle und meiner zerlegten Francis X1 bei Google+ reingestellt und öffentlich gemacht. Zugriff hier.
    Geändert von chocmuffin (01.02.2012 um 20:29 Uhr)

  5. #105
    S.Bresseau ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Ratgeber gebrauchte Handmühlen im Kaffeewiki

    Bei meiner Dienes kann man den Mahlgrad von hinten verstellen, mit einer Rändelmutter bzw. -Schraube, die einen Keil unter dem Kegel hin- und herschiebt. Von Zassenhaus kenne ich das aber nicht.

  6. #106
    chocmuffin ist offline Neuer Benutzer
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    Standard AW: Ratgeber gebrauchte Handmühlen im Kaffeewiki

    Da sind nun die Bilder von der Zasso 496. Unten auf dem Boden sieht man auch noch den mit Bleistift erwähnten Preis. Mit 13 Mark dürfte sie wohl zu den besseren Mühlen gehört haben...






    Das Mahlwerk eiert ein bisschen, aber ich bekomme selbst wenn ich alle Schrauben löse, nicht den Korpus vom Mahlwerk getrennt. Der Boden, der ja ursprünglich genagelt ist, wurde anscheinend auch geleimt und lässt sich nicht abnehmen. Auf dem dritten Foto sieht man durch die Schubladenöffnung den Unterschied zur bereits besprochenen und fotografierten Zasso 495. Der verstellbare Bügel ist bei meinem Modell gerade und mit dem Holzinnenteil verschraubt. Bei der 495 kann anscheinend das ganze Mahlwerk nach dem Lösen der vier oberen Schrauben einfach abgezogen werden... Die Rundkopfschlitzschraube hält den Bügel. Darunter ist eine Feder. Ganz hinten ist die mehrmals bereits erwähnte Gewindestange mit abgeflachtem Ende. Sie wird über die Rändelschraube auf der Oberseite der Mühle bedient. Läuft noch ganz gut. Die Mutter in der Mitte sitzt fest und ich wollte sie jetzt nicht mit Gewalt lösen. Ganz hinten sieht man noch eine Schlitzschraube, diagonal dazu ist vorne auch eine (aber hier nicht sichtbar). An diese Schrauben komme ich aber nicht richtig ran, da sich der Boden der Mühle nicht lösen löst, ohne den Korpus zu zerstören.

    Hinten war auch noch eine Schraube drin, (zweites Bild). Einfache Holzschraube 20mm lang... Keine Ahnung, was die macht. Aber ich glaube nicht, dass sich damit etwas verstellen lässt.

    Frage: Kann ich, ohne den Holzkorpus zu zerstören, das Mahlwerk justieren? Ich will das Optimale aus der Mühle rausholen. Die Messer scheinen scharf zu sein, den Eimer Reis hat sie mit links geschluckt.

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