Hallo liebe Kaffee- und Handhebelfreundinnen!
Ich habe mich bereits durch etliche Mühlenfäden durchgewurschtelt und konnte dabei keinen entdecken, der eine Mühle um die 200 Euro für die anspruchsvolle Pavoni Europiccola empfiehlt. Ich vermute, dass das daran liegt, dass sich die Mahlqualität bei den ca. sechs üblichen Verdächtigen nicht groß unterscheidet.
Deshalb stelle ich hier diese Frage und meine Überlegungen.
Die Pavoni braucht sicher eine Mühle mit stufenloser Mahlgradeinstellung. Wobei sich die meisten offensichtlich pimpen lassen. In der Bedienungsanleitung wird eine Mühle mit Scheibenmahlwerk empfohlen. Gibt es weitere Aspekte, die man beachten sollte.
Da ich häufig die Bohnen wechsle, wäre es für mich vorrangig, eine Mühle zu haben, in der möglichst wenig (also kein) Mahlgut liegenbleibt (ohne gleich eine Mahlkönig Vario zu kaufen).
Im Moment neige ich zur Ascaso i-Mini, obwohl die ein konisches Mahlwerk hat. In der Kaffee-Wiki steht sie zwar nicht drin, aber inzwischen gibt es die wohl auch eine Version mit Scheibenmahlwerk. Hat die schon Mal jemand getestet oder was darüber gelesen? Mir gefällt das Konzept mit dem Druckknopf, denn so kann man die Kaffeemenge direkt beeinflussen und die Größe, das Design und bei Alu die Optik gefällt mir auch gut und passt zur Pavoni (auch wenn mir die Optik nicht so wichtig ist).
Vielleicht sollte man mal jemand mit mehr Kompetenz als ich zum Beispiel hier eintragen, was die Vor- und Nachteile der Einsteigermühlen sind. Es gibt hier nämlich schon so viele Beiträge zu dem Thema und vielleicht macht es Sinn, die Antworten irgendwo zu sammeln. Aber das ist natürlich nicht unbedingt ein dankbarer Job (und ich bin auch sicher nicht der erste, der auf diese Idee kommt).
Also verschwitzte Grüße aus dem schwülen Hamburg!
Jan


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