Hallo Fachpublikum, ich brauche euren Rat.
Ich habe eine Roma Timer Mühle, die nach weniger als drei Monaten Benutzung ausfiel, kein Mucks mehr. Der Verkäufer, Espresso-Store, schickte mir einen Ersatz-Netzschalter, den ich selbst einbaute. Die Mühle funktioniert wieder.
Dabei konnte, mußte ich jedoch auch das Innenleben der Mühle kennenlernen. Was mir besonders auffällt, sind sie beiden Einstellknöpfe (-achsen) des Timers. Diese sind deutlichst verbogen worden, um durch die Bohrungen des Gehäuses zu reichen und damit von außen bedient werden zu können. Also ist die Position auf der Platine bzw. die Platine an sich falsch, wenn ich davon ausgehe das die Bohrungen symetrisch in der Front der Mühle liegen (Design !?).
Wäre vielleicht nicht so wild, wenn man die Platine nicht immer abschrauben müßte, um an den Schalter oder andere Teile zu kommen. Das bedeutet jedesmal eine Belastung für die Timer, die Bilder sprechen für sich.
Ich habe das moniert. Die Antwort lautet lapidar:
"Welche Störung haben sie denn ?
Zu der Qualität ist zu sagen, das eine Mühle zu diesem Preis nicht perfekt ist.
Mit freundliche Grüßen..."
Die Mühle wird auf der Homepage des Händlers mit den Attributen profesionell, Komfort und präzise beworben.
Wie passt das zusammen ?
Was hat eine solche Sollbruchstelle mit "...nicht perfekt..." zu tun.
Wie seht Ihr die Sache ?
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