Hallo allerseits,
mal 'ne Frage an die Demoka M203-Besitzer: Ist es normal, dass das Mahlgut relativ klumpig ist ? Wenn ja, hängt das vielleicht mit der statischen Aufladung zusammen ?
lG
Ekke
Hallo allerseits,
mal 'ne Frage an die Demoka M203-Besitzer: Ist es normal, dass das Mahlgut relativ klumpig ist ? Wenn ja, hängt das vielleicht mit der statischen Aufladung zusammen ?
lG
Ekke
BZ10
NS Oscar brühdruckred.
+ Demoka 203
Solis Master Top
Der Übergang von der Mahlkammer in den Auswurf ist strömungstechnisch suboptimal gestaltet, um das freundlich zu formulieren, das ist einfach ein viereckiges Loch in der zylindrischen Kammer, und der verchromte Auswurfkanal war bei meiner Demoka ziemlich rauh.
Daher staut sich das Kaffeemehl in diesem Bereich, es wird von dem nachgeschobenen Mehl weiter verdichtet, und dann purzelt es in Klümpchen aus dem Rüssel.
Je nach Bohnensorte tritt dieser Effekt mehr oder weniger stark auf, hat aber meiner Erfahrung nach nichts mit statischer Aufladung zu tun. Die sorgt eher für das herumfliegende Kaffeemehl.
Wegen dieser Klumpenbildung und den immer wieder auftretenden Beinahe-Verstopfungen habe ich mir die Ascaso i●minis gekauft, mit denen ich nach wie vor sehr zufrieden bin.
Sommer: Quick Mill 3000 Orione + Ascaso i•mini
Winter: Quick Mill 0820 (ex 0810) brühdruckreduziert + Ascaso i•mini
Danke Caruso !
>Je nach Bohnensorte tritt dieser Effekt mehr oder weniger stark auf,
das habe ich auch festgestellt.
>hat aber meiner Erfahrung nach nichts mit statischer Aufladung zu tun.
o.k. war ja nur so'n Gedanke.
>Die sorgt eher für das herumfliegende Kaffeemehl.
bei mir hält sich das in Grenzen.
lG
Ekke
BZ10
NS Oscar brühdruckred.
+ Demoka 203
Solis Master Top
Hoi zäme
Hab mir diese Kaffeemühle als Zweitgerät angeschafft und war auch sehr überrascht. Das Kaffeemehl kam trotz dem minimalen Mahlgrad recht klumpig daher und das Mehl war echt zu grob gemahlen für einen Espressobezug.
Nach kurzem Studium zur Mühle hier im kaffee-netz stiess ich schnell auf die Begrenzungsschraube, die sich oben nahe zur hinteren Mitte (ca. 11 Uhr) befand. Nachdem ich diese entfernt habe, konnte ich problemlos auch feiner mahlen. Es gibt bei meinem Modell übrigens noch eine zweite Begrenzungschraube in der Stellung 9 Uhr. Diese muss bei mir nicht entfernt werden, da ich vorläufig genug Spiel habe für eine feinere Espressomahlung.
Ausser der Tatsache, dass die M203 recht laut ist, bin ich im Vergleich zur Mazzer Mini, die wirklich eine super Mühle ist, doch ziemlich zufrieden. Als Zweitmühle war das sicher die richtige Entscheidung.
Ich werde den Verkäufer auf jeden Fall noch anschreiben und ihn auf das Problem mit der Begrenzungsschraube hinweisen. Die sollte diese Schraube besser gleich selber entfernen und die Käufer auf diesen Umstand hinweisen.
Cheers, Martin
Cheers, Martin
ROCKET Cellini Pro - MAZZER Mini A - BEHMOR 1600
Ja, aber nur relativ.
Das woran ist eigentlich ehr nebensächlich. Interessanter ist eigentlich, wie am besten damit umzugehen ist. Das Mahlgut mit einem Zahnstocher o.ä. aufzumischen ist eine Möglichkeit. Besser ist es IMHO , in ein Glas ö.ä. zu mahlen und dann in den ST umzuschütten.
Hallo,
ist die i-mini wirklich ohne diesem idiotischen Mühlengang konstruiert?
Im ganzen Netz finde ich leider kein einziges Foto vom Innenleben der i-mini, daher wäre eine Aufklärung für mich sehr wichtig.
EDIT: Habe gerade dieses Video von der i-mini gesehen und dagegen ist ja die Demoka eine Traumkonstruktion. Irgendwie passt da was nicht zusammen.
lg Pappl
Hallo zusammen,
erbsengroße Klumpen sind bei Mühlen mit Scheiben (bei allen mir bekannten) ein Indiz für den korrekten Mahlgrad, also kein Grund zur Sorge (wenn auch lästig).
Afaik gibt überhaupt nur sehr wenige Mühlen, die nicht Klumpen (z.B. die Casadio Instantaneo).
lg blu
LM Linea, Gaggia Mini & Mazzer Robur & Gene cafe cbr 101
Kaffeewiki & Röstereien weltweit & Cimbali-HowTos
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