AW: Welche Mühle?
Hab (schon zum 2. Mal
) eine Ascaso i-mini für unter 200 Euro bei Amazon gekauft (i2-mini mit konischem Mahlwerk) und kann sie empfehlen. Kann sehr fein mahlen und ist vor allem stufenlos (aus meiner Sicht ein Vorteil gegenüber der Graef).
Allerdings für ständigen Sortenwechsel nicht geeignet.
Sonst aber sehr angenehm, ferkelt nicht herum, relativ kleiner Totraum.
Ist aber laut und mahlt relativ langsam. Da man ja nur 15 Sek. o.ä. mahlt, stört das Geräusch nur kurz. Genauso laut ist die Iberital Challenge übrigens auch. Die kann ich ebenfalls empfehlen. Optisch ist die Ascaso aber viel hochwertiger, dafür ist die Challenge günstiger.
Gibt beide z.B. bei Vitaliano (hab da aber noch nie bestellt und somit keine eigenen Erfahrungen).
Die Gaggia MM ist an sich schon nicht so schlecht (@nK: Irgendwo war zu lesen, daß das Mahlwerk identisch mit dem der MDF sei), aber keine Espressomühle. Dafür kann sie nur auf einer oder vielleicht 2 Stufen fein genug mahlen (hab sie mal mit meinem Vibiemme Zweikreiser ausprobiert, auf feinster Stufe ging es sogar) und bei Espresso braucht man möglichst viele Mahlgradabstufungen im feinen Bereich. Ich hab sie für Filterkaffee und Bialetti Herdkocher verwendet. Also kein echtes Espressomahlwerk und nicht für ST anzuraten.
Eingelagert: Rancilio Silvia V3 + Mahlkönig Vario Home V2. Moccamaster KBT 741, Aeropress + Hario Slim Handmühle.
Vorherige Mühlen: Gaggia MM, Ascaso i2-mini, Macap M4, Mazzer Mini E/B, Iberital Challenge, Mahlkönig Vario Home V1, Mazzer Kony E, Compak K-3 T
Vorherige Maschinen: Gaggia Baby Class D, Rancilio Silvia V2, Vibiemme Domobar Super (HX), Gaggia Classic + Auber PID, Vibiemme Domobar Super PID Dualboiler, Nuova Simonelli Oscar, Rancilio Classe 6 LE1 Leva
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