AW: Vergleich Graef CM80 - Quickmill Apollo - Mazzer Mini
Die dosiererlose Mazzer Mini E ist halt sehr teuer (ca. 600 Euro), bietet aber auch die beste Mehlqualität, wie ich finde. Dazu ist sie extrem solide, ist nicht zu laut (aber hörbar), man kann den Siebträger ablegen (wenn man nicht die paar Sekunden Zeit hat, ihn zu halten...), so gut wie keine statische Aufladung des Kaffeemehls und ein besonders gutes Extraktionsverhalten bei großem Mahlscheibendurchmesser.
Wenn Du das Budget hast, ist die Mini E "best buy" und Du wirst an ihr jahrelang Freude haben. Die Mühle ist eigentlich fast wichtiger als die Maschine. Also keine schlechte Idee, wenn es finanziell machbar ist.
Die Apollo muß, wie ich gelesen habe (die hiesige Suche Funktion via Google oben rechts hilft weiter), bisweilen ähnlich wie die Demoka "getuned" werden, falls man eine erwischt, die nicht fein genug mahlen kann. Es war auch zu lesen, daß die Bohnen evtl. nicht so gut aus dem schönen Glashopper nachrutschen.
Die beiden obigen haben ein Scheibenmahlwerk.
Die Graef ein kleines konisches Mahlwerk. Sie ist sicher gut, aber nicht vergleichbar mit der Qualität einer Mazzer Mini E (wenn ich meine frühere/n Iberital bzw. Ascaso mit gleichem Mahlwerk zum Vergleich heranziehe).
Eingelagert: Rancilio Silvia V3 + Mahlkönig Vario Home V2. Moccamaster KBT 741, Aeropress + Hario Slim Handmühle.
Vorherige Mühlen: Gaggia MM, Ascaso i2-mini, Macap M4, Mazzer Mini E/B, Iberital Challenge, Mahlkönig Vario Home V1, Mazzer Kony E, Compak K-3 T
Vorherige Maschinen: Gaggia Baby Class D, Rancilio Silvia V2, Vibiemme Domobar Super (HX), Gaggia Classic + Auber PID, Vibiemme Domobar Super PID Dualboiler, Nuova Simonelli Oscar, Rancilio Classe 6 LE1 Leva
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