AW: Dosiervorrichtung oder Timer?

Zitat von
Steve
Ein Gramm mehr oder weniger kann ein enormen Unterschied ausmachen. Ein Doppio mit 15 Gramm kann deutlich volumiger und kräftiger sein als mit 14 Gramm.
Ob diese Aussage einem Blindtest standhalten könnte? Ich bezweifle es sehr. Aber es gibt vielleicht ein paar Menschen mit besseren Geschmacksnerven als ich sie auf der Zunge habe. Würde mich zum Durchschnitt zählen. Soviel zu OT.
@Kaafee
Man sollte nicht nur zwischen Dosierer und Direktmahler unterscheiden sondern auch zwischen Direktmahlern mit Timer, ohne Timer und mit der Kombination von beiden.
Grundsätzlich stimme ich Schnüffelstück zu. Ich persönlich habe mich noch aus einem anderen Grund gegen einen Dosierer entschieden: Der Putzaufwand ist mir einfach zu groß!
Wenn Direktmahler, dann natürlich am besten mit der Kombination Timer-Ein-Aus-Funktion. Da bist Du nicht festgelegt und kannst früher oder später immer noch zur Funktion greifen, die Dir optimal scheint. Und kannst bei Bedarf nachmahlen!
Nach 6 Monaten Eureka-Erfahrung: 99% mit Timer. Kein Muss aber sehr praktisch. Der Timer mag nicht 100% genau sein, aber die Genauigkeit des persönlichen Gefühls hat er allemal 
Alle Timer funktionieren, wie der Name sagt, über eine Zeitsteuerung. Insofern kann es Abweichungen geben. Diese ergeben sich wohl weniger wegen der Ungenauigkeit des Timers sondern eher wegen Restmengen im Auswurf, die mal hängen bleibén und erst beim nächsten Malvorgang ausgeworfen werden - wenn sie nicht vorher ärgerlicherweise rausfallen.
Gruß, René
Rancilio Silvia 2009 (V3) - mit faustinos easy pid - und Eureka MCI
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