AW: Bei wenig Verbrauch doch nur on-demand-Mühlen, oder?
Ich muss auch mal meinen Senf dazugeben. Als nicht gewerblicher Nutzer habe ich lange eine Faema MPN Dosiermühle verwendet. Was dafür spricht:
- Unschlagbar gutes Preis/Leistungsverhältnis beim Gebrauchtkauf (100-200 Euro)
- Extrem solide Technik
- Hervorragende Ersatzteilversorgung
- Preiswerter Ersatz der Mahlscheiben
- Leicht selber zu reinigen und zu reparieren
Ich hätte sie auch heute noch, wenn... ja, wenn mich nicht der Dosierer so genervt hätte! Rumsauen tut sie trotz des Dosierers, und die richtige Kaffeemehlmenge in den ST zu bekommen, ist reine Glückssache.
Zudem setzt sich im Dosierer im Laufe der Zeit eine Menge altes Kaffeemehl fest, das man nur durch Zerlegen wieder heraus bekommt - den Staubsauger reinzuhalten, nützt nicht wirklich, und außerdem fängt der dann an zu stinken.
So habe ich ein "Downgrade" zur Graef vollzogen. Die ist im Vergleich zur Faema zwar ein kleines, leichtgewichtiges Kinderspielzeug, erfüllt meinen Zweck aber wesentlich besser. Und ich bilde mir ein, das der Kaffee aus der Graef aromatischer schmeckt 
Trotzdem ist eine gebrauchte Gastromühle eine Empfehlung für den schmalen Geldbeutel. Nirgendwo sonst bekommt man so viel Mühle fürs Geld geboten!
Bezzera BZ02 + Graef CM80 + Behmor 1600
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