AW: Bei wenig Verbrauch doch nur on-demand-Mühlen, oder?
Bei der K3 komme ich auf ca. 8g zu vermahlene Bohnen, bis die neue Sorte die alte Sorte komplett abgewechselt hat. Ist zu sehen, wenn man dunkle Izzo und helle Tork's Malabar Bohnen nacheinander mahlt.
Das ist m.E. ein sehr kleiner "Totraum" (damit meine ich, abweichend von der gängigen Totraum-Definition, die Menge Bohnen, die ich in den Müll mahlen muß, bis sich der neue Mahlgrad zu 100% ausgewirkt hat).
Nur bei der MK Vario (hatte die Erstserie) war er noch kleiner.
Bei der Mazzer Mini E kam ich auf knapp ca. 2 Doppelportionen, bei der Kony E auf sogar auf 3 Doppelte, wenn man ganz pingelig ist. Bei kleinerer Menge Bohnen, die ich "für die Katz" vermahle, schmecke ich noch Unterschiede bzw. kann sie bei der Extraktion sehen. Unsere Hebelmaschine reagiert schon auf kleinste Mehlmengenveränderungen, dann sieht man es am Strahl bzw. erschmeckt es einfach.
Eingelagert: Rancilio Silvia V3 + Mahlkönig Vario Home V2. Moccamaster KBT 741, Aeropress + Hario Slim Handmühle.
Vorherige Mühlen: Gaggia MM, Ascaso i2-mini, Macap M4, Mazzer Mini E/B, Iberital Challenge, Mahlkönig Vario Home V1, Mazzer Kony E, Compak K-3 T
Vorherige Maschinen: Gaggia Baby Class D, Rancilio Silvia V2, Vibiemme Domobar Super (HX), Gaggia Classic + Auber PID, Vibiemme Domobar Super PID Dualboiler, Nuova Simonelli Oscar, Rancilio Classe 6 LE1 Leva
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