Ergebnis 1 bis 7 von 7
  1. #1
    nasdax ist offline Neuer Benutzer
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    Standard Zassenhaus Santiago vs Mazzer Mini B

    Hallo liebe Espressofreunde,

    ich bin nun seit ca. 2 Jahren ein Espressofan. In den nächsten Wochen werde ich meinen aktuellen Einstiegs-Siebträger gegen die Vibiemme Domobar tauschen.

    Zur Zeit benutze ich für ca. 2 bis 3 doppelte Espresso, eine Zassenhaus Santiago. Seit dem ich mit einer Markierung auf der Mühle arbeite, glaube ich recht reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen, da ich die Bohnen mit einer Feinwaage vorher abwiege.

    Ich wollte nun eigentlich mit der neuen Maschine auch eine elektrische Mühle anschaffen, aber nach der Bordrecherche bin ich mir da gar nicht mehr sicher.
    Es gibt für die Entscheidung nur ein Kriterium, nämlich die Qualität des Espresso!

    Ob ich da 1 bis 2 Minuten Zeit vertrödle durch das Mühlen, ist mir egal. Wenn man fair ist, muss ja auch bewerten, dass die elektrischen Mühlen mehr Pflege benötigen und angeblich auch ein wenig mehr Kaffeepulver auf der Strecke bleibt.

    Deshalb nun meine Frage an die Profis: Wer mahlt in der besseren Qualität (Komfort spielt gar keine Rolle)

    Die Vorteile, die ich bis jetzt für die Handmühle gefiltert habe sind:
    Quasi kein Kaffeeverlust, sehr frisch, es bleiben keine ganzen Bohnen in der Mühle (sondern im Kühlschrank *g*), sehr lange Lebensdauer, leicht zu pflegen (durch Reis mahlen)

    Dann habe ich noch eine zweite Frage. Ich war in dem Glauben, dass 100% Arabica ein echtes Qualitätsmerkmal ist. Seitdem aber bei jeder Discountmarke in fetten Lettern 100% Arabica steht, bin ich mir sicher, dass die Kaffeesorte nicht das A und O für die Wahl ist.
    Könnt Ihr mir Alternativen zu Privatröstern geben, wie Lavazzasorten, etc. oder sind die reine Geldverschwendung (was ich fast vermute). Was wäre Eure erste Wahl bei Privatröstern? Kennt Ihr vielleicht sogar einen Anbieter im Raum Essen (ich hoffe, die Frage ist gemäß Bordregeln erlaubt)?

    Vielen Dank im Voraus für Eure Meinungen.

    Beste Grüße
    Olaf

  2. #2
    ALWA ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Zassenhaus Santiago vs Mazzer Mini B

    Wenn Komfort für Dich keine Rolle spielt, bleib bei der Handmühle. Ein wenig Bewegung schadet ja nicht. Problematisch ist jedoch der Verstellbereich der Handmühlen gerade im Grenzbereich, so meine Erfahrung damit. Da hast Du bei einer guten elektrischen Mühle doch etwas mehr Spielraum. Die Pflege einer elekt. Mühle ist überhaupt kein Problem und erfordert kaum Zeit. Ich möchte jedenfalls nicht wieder auf Handmühle zurück. Der Komfortgewinn, den Du ja gar nicht wills, ist schon enorm. Aber Deine Fragestellung lese ich allerding auch so, als würdest Du gerne bei Deiner Handmühle bleiben. Und Handmühlenfans lassen sich nicht beirren.
    Faema Family mit Family Mühle, La San Marco Practical 95E, ECM Michelangelo, WMF 1000 Wandmaschine, Rossi RR45, Mazzer SJ, Poccinos usw...Renovierung La San Marco Practical, Renovierung ECM Michelangelo (Verkauft), 2te. Renovierung ECM Michelangelo

  3. #3
    nasdax ist offline Neuer Benutzer
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    Standard AW: Zassenhaus Santiago vs Mazzer Mini B

    ... hehe,

    sagen wir es mal so, die hohen Kosten für eine gute Kaffeemühle würde ich gerne sparen, aber nur, wenn der Espresso durch die Handmühle nicht schlechter ist, als durch die elektrische Mühle...

  4. #4
    nubicola ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Zassenhaus Santiago vs Mazzer Mini B

    kannst dir ja die neue handmühle von orphan-espresso bestellen.
    ist zwar nicht billig, aber immer noch wesentlich günstiger als eine (neue) mazzer.
    Handmühle OE Pharos

    gruß, nubicola
    in verwendung: gaggia cc / pavoni pro // zassenhaus 156 / gesto || in bearbeitung: saeco chic / rega 2000 (astoria hh) // rancilio md 50 / anfim / mazzer major

  5. #5
    nasdax ist offline Neuer Benutzer
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    10

    Lächeln AW: Zassenhaus Santiago vs Mazzer Mini B

    Hallo Nubicola,

    ist ja ein cooles Teil, leider nach Betrachtung über YouTube sehr umständlich ...

    VG
    Olaf

  6. #6
    Spaddl ist offline Benutzer
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    Standard AW: Zassenhaus Santiago vs Mazzer Mini B

    auf was kommt es denn genau an das der espresso gut wird ?
    gleichmäßig und fein genug reicht doch oder ?

  7. #7
    Arni ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Zassenhaus Santiago vs Mazzer Mini B

    Die Lavazza- und Segafredosorten sind reine Geldverschwendung, da hast du richtig vermutet. Hier werden, wie bei Tchibo und Co. auch, große Mengen Bohnen bei hohen Temperaturen in wenigen Minute geröstet. Der Unterschied ist ähnlich wie bei Brezen, die beim Industriebäcker aus tiefgefrorenen Teiglingen aufgebacken werden und denen, die der Bäckermeister um die Ecke bäckt.
    Es gibt 2 Kaffeesorten: Arabica und Robusta. Die grundsätzliche Geschmacksunterschiede aufweisen (Näheres in kaffeewiki.de, wie auch zu Boardröstern). Den Wichtigsten Geschmacksunterschied macht jedoch der Anbau der Bohnen (Herkunft) und die jeweilige Röstung in kleinen Mengen aus.
    Es ist überhaupt kein Problem, bei Internetshops Bohnen zu bestellen. Das mache ich seit Jahren.
    Viele Röster bieten sog. Probierpakete zu günstigen Preisen.

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